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Erstellt: 10. September 2006


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Anträge im Stadtrat

Neubaugebiete 3. Februar 2015

Ausweisung von Neubaugebieten

Der Flächennutzungsplan der Stadt Königsbrunn soll Grundlage für die Weiterentwicklung der Stadt sein. Trotz Verdichtungspriorität stellen die Freien Wähler fest, dass die Stadt Königsbrunn über keine eigenen freien Bauflächen verfügt. Entsprechende Anfragen von Bauwilligen mussten in der Vergangenheit immer wieder negativ beschieden werden. Es ist aus unserer Sicht dringend erforderlich, hier Abhilfe zu schaffen.

Die Freien Wähler beantragen deshalb erneut unter Beachtung des ökologischen Flächenmanagements und der notwendigen Ausgleichsflächen zunächst mögliche Neubaugebiete im Stadtgebiet dem Rat konkret vorzustellen und nach Beschluss-lage auszuweisen.  Ein gleichlautender Antrag der Freien Wähler vom 16.12.2013 liegt der Stadt bereits vor.

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Antrag Sozialer Wohnungsbau 2. Februar 2015

Sozialer Wohnungsbau in Königsbrunn

Auch ohne demographische Untersuchungen dürfte klar sein, dass die Menschen aufgrund medizinischer Fortschritte immer älter werden, aber andererseits die Alters-versorgung und -vorsorge immer schlechter wird. Das bedeutet, dass immer mehr ältere Menschen mit immer weniger finanziellen Mitteln auskommen müssen. Aus diesem Grund ist es dringend erforderlich, dass vermehrt bezahlbarer Wohnraum durch die Kommunen geschaffen wird und dann auch in deren Bestand bleibt.

Da dies von vielen Faktoren abhängt, also nicht von heute auf morgen möglich ist, beantragen die Freien Wähler Königsbrunn einen Sachstandsbericht der Stadt und der Stadttochter GWG über den Ist-Stand sowie über Planung und Ausblick im sozialen Wohnungsbau bezogen auf die nächste Dekade.  Wir verweisen hier auch auf unsere Anträge vom 9. Dezember 2013 und 20. Oktober 2014 bezüglich sozialem Wohnungsbau, auch in der neuen Mitte Königsbrunn.

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 Jürgen Raab

Referent für Verkehr

und Tourismus

  

Königsbrunn, den 03.06.2014

 

 

Als Referent für Verkehr beantrage ich im Namen der Freien Wähler Königsbrunn folgende verkehrliche Veränderungen:

 

Wertachstraße

 

1.1   Die Wertachstraße soll, beginnend in Süden beim Kreisverkehr Gartenstraße bis zum nördlichen Ende Kreuzung Augsburger Straße generell auf Tempo 50 beschränkt werden.

Der Abbiegeverkehr bzw. die Wartezeiten zum Abbiegen speziell in Stoßzeiten bei der Augustusstraße und der Königsallee sind bei der bisherigen Geschwindigkeitsregelung zu hoch und das Abbiegen hat in der Vergangenheit schon mehrfach zu Gefährdungen und Unfällen geführt.

Weiterhin ergibt sich durch den Obst- und Gemüseverkauf entlang der Straße und den damit verbundenen Ein- und Ausfahrtbewegungen ein weiterer, nicht unerheblicher Gefahrenmoment.

 

1.2   Einrichtung eines Aufstellbereiches für Linksabbieger aus der Augustusstraße in die Wertachstraße in Richtung Süden.

Die Wertachstraße läuft in einer Linkskurve kurz vor der Einmündung der Augustusstraße nach Süden. Aufgrund des dadurch verkleinerten Sicht-winkels kann der Linksabbieger aus der Augustusstraße auf die Wertach-straße den Vorrangverkehr zu spät erkennen. Die jetzige Linsabbiegerspur auf der Wertachstraße hat nach der Einmündung eine schraffierte Fläche. Diese wäre als Aufstellbereich für die Linksabbieger einzurichten. Die Linksabbieger könnten dann gefahrlos zunächst in diesen Aufstellbereich abbiegen, um sich dann in den fließenden Verkehr der Wertachstraße einzureihen. Ersatzweise wäre auch das Aufstellen eines Verkehrsspiegels gegenüber der Einmündung denkbar. Hier besteht aber aufgrund der Verzerrung des Spiegels die Gefahr der Fehleinschätzung des von Norden herankommenden Verkehrs auf der Wertachstraße.

     

 1.3     Errichtung eines Kreisverkehrs Höhe Einmündung Königsallee

Wie bereits beschrieben, sind die Wartezeiten an dieser Einmündung zu Spitzenzeiten nicht hinnehmbar. Zusätzlich kam es in der Vergangenheit dort immer wieder zu Unfällen. Bei der angedachten Verlegung des Wertstoffhofes in den Bereich der jetzigen Kleingartenanlage ergibt sich ein weiterer Gefahrenpunkt, da vermehrt an den Wochenenden mit Querungsverkehr in Richtung Wertstoffhof zu rechnen ist.

 

 1.4   Gewichtsbeschränkung auf 7,5 Tonnen       

Der Unterhalt der Wertachstraße unterliegt der Gemeinde. Die im         Westen parallel verlaufende B17 neu kann den Süd-Nord-Verkehr problemlos aufnehmen, sodass die Straßendecke nicht durch den Schwerlastverkehr über Gebühr beansprucht wird. Dadurch wird auch das wilde Parken von Lastzügen im Seitenbereich der Wertachstraße verhindert.

 

Rosenstraße

 Die Rosenstraße wird  in ihrem gesamten Verlauf auf Tempo 30 beschränkt.

Die Rosenstraße versorgt reine Wohngebiete. Neben dem Kindergarten, der Zufahrt zur EDEKA und vielen Stichstraßen zu Reihenhäusern, sind entlang der  Straße Längsparkbuchten eingerichtet. Die parkenden Fahrzeuge verhindern die Sicht auf den Fußgängerverkehr, vor allen Dingen bei Kindern. Die Straßenbreite und die optisch dichte Bebauung und Begrünung lassen bei vernünftiger Fahrweise sowieso kaum ein höheres Tempo zu.

 

 

 

 

 

 

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Schnelles Internet für alle

Königsbrunn, 9. Dezember 2013

A n t r a g   zum Ausbau der Breitbandversorgung in der Stadt Königsbrunn

Die Stadtverwaltung wird beauftragt, den Breitbandausbau für das schnelle Internet zu forcieren. Das Ziel muss es sein, neben den zwischenzeitlich installierten Angeboten im Gewerbegebiet Süd und Nord auch weitere Stadtgebiete (Zentrum, Wohngebiete usw.) anzubinden. Gespräche mit Anbietern bzw. auch staatlichen Förderstellen sind zu führen.

Begründung:

Der Breitbandausbau zur Anteilhabe im schnellen Internet wird immer wichtiger, er stellt einen erheblichen Standortvorteil für Wirtschaft und Privatpersonen dar.

Der schnelle Datenaustausch im symmetrischen Bereich (senden und Empfang von Daten) ist im Wirtschaftslebensumfeld weltweit unerlässlich und Menschen in Heimarbeit sind darauf ebenso angewiesen.

Im Gewerbegebiet Nord und Süd sind inzwischen Möglichkeiten des Anschlusses gegeben. Diese Angebote sind auf das gesamte Stadtgebiet auszuweiten, was sicherlich nur in Schritten möglich sein wird. Wie die erfolgen könnten, sollte die Verwaltung alsbald dem Stadtrat darstellen und dabei auch mögliche Förderwege mit aufzeigen.

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Schaffung bezahlbaren Wohnraums

                                                                                   Königsbrunn, 9. Dezember 2013

A n t r a g   zur Verbesserung der Situation für bezahlbaren Wohnraum

A n t r a g   an den Stadtrat

ggf. Vorberatung im Bauausschuss notwendig

Beschlussvorschlag

Die Stadt Königsbrunn stellt ihrer Tochter, der GWG, in ihrem Eigentum befindliche Grundstücke im Erbbaurecht zur Herstellung von kostengünstigem Mietwohnraum im Rahmen von langfristigen ( 80 – 100 Jahre ) Erbbaurechten zur Verfügung.

Diese betreffen unmittelbar die etwaige nördliche, hälftige Grundstücksfläche auf dem jüngst erworbenen Areal von Kolping, sowie gemäß Zentrumsplanung in den Entwurfsarbeiten angedachten Wohnbebauungen.

 Begründung:

Alle Parteien sprechen sich grundsätzlich für die Verbesserung des kostengünstigen Mietwohnraumsbedarfs aus. Die GWG hat mit der Modernisierung der Mietwohn-anlage an der Adalbert-Stifter-Straße und der Schaffung der Mehrgenerationen-Wohnanlage in den vergangenen Jahren Zeichen gesetzt. Die Stadt Königsbrunn hat mit einschlägigen Unterstützungen insbesondere bei der Mehrgenerationen-Anlage soweit wie notwendig durch Grundstücksüberlassung und Kostenbeiträge sinnvoll die Maßnahme unterstützt. Beim anstehenden 2. Bauabschnitt der Mehrgenerationen-Wohnanlage wird im Rahmen des Haushaltes 2014 mit weiteren 600.00 Euro die Schaffung weiterer mietgünstiger Wohnungen ermöglicht.

Die Freien Wähler sind der Auffassung, dass auch bei künftigen, weiteren notwendigen einschlägigen Wohnungen die Unterstützung der Stadt für ihre GWG erforder-lich ist. Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes der Mehrgenerationen-Anlage wird die GWG über rund 350 eigene Wohnungen verfügen. Die Stadt sollte sich das Ziel setzen, über ihre GWG mittelfristig 500 Mietwohnungen im Eigentum anbieten zu können.

Anmerkung:

Die Unterstützung kann unseres Erachtens in Form von Erbbaurechten bzw., wie auch bisher schon erfolgt, durch Überlassung der Grundstücke in Form der Auf-stockung des Stammkapitals erfolgen.

Eine fristgemäße Entscheidung ist unseres Erachtens notwendig, damit die Geschäftsleitung im Benehmen mit dem Aufsichtsrat entsprechende Planungen und Zuschussgespräche mit der Regierung mit mittelfristiger Perspektive führen kann. 

 

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Bauüberwachung und Bauleitung

 Königsbrunn, den 30. Juli 2013

Antrag

auf die grundsätzliche Einsetzung einer externen Bauüberwachung/Bauleitung bei öffentlichen Bauvorhaben

 Aufgrund der sehr guten Erfahrungen der GWG mit einer externen Bauleitung (Ingenieurbüro Meixner) bei der Errichtung des Mehrgenerationenhauses beantragen die Freien Wähler die grundsätzliche Einsetzung einer externen Bauleitung/Bauüberwachung bei öffentlichen Bauvorhaben der Gemeinde Königsbrunn.

 Viele öffentliche Bauvorhaben, die bereits durch den Stadtrat oder den Bauausschuss genehmigt wurden, stehen in der Warteschlange. Die Bauverwaltung ist hier stark gefordert und eine externe Bauleitung würde hier eine große Entlastung bringen. Voraussetzung ist dabei jedoch, dass der oder die externen Ingenieure bereits in der Planungsphase in das Objekt integriert werden. Die externe Bauleitung trägt die Verantwortung für die Bauausführung und ist dem Bauamt und dem Stadtrat rechenschaftsspflichtig.

Die Kosten für die externe Bauüberwachung werden durch die Verhinderung von Baumängeln und durch die Baukontrolle hereingespielt.

               

                                                                     

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Neue Gewerbegebiete

Königsbrunn, den 16.12.2013

 Antrag auf die Ausweisung eines neuen Gewerbegebietes

Durch den Breitbandausbau für das schnelle Internet und die gute Verkehrsanbindung  an die wichtigen Bundesautobahnen ist Königsbrunn als Gewerbestandort hochinteressant. Die Freien Wähler fordern deshalb die gezielte Anwerbung und Ansiedlung von Gewerbe und die Ausweisung neuer Gewerbeflächen an der Bobinger Straße nördlich und ostwärtig des Bosch-Geländes (ehemals Ampack-Ammon).

 

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Neue Baugebiete

Königsbrunn, den 16.12.2013

Antrag auf Sondierung neuer Baugebiete im der Stadt Königsbrunn

 Wie allseits bekannt, kann die Stadt momentan Interessenten keine bebaubaren Grundstücke anbieten. Neue Baugebiete und damit neues Bauland sind aber für das Wachstum einer Stadt unerlässlich. Ein Stillstand bedeutet hier einen Rückschritt. Die Nachfrage ist größer als das Angebot.

Aus diesem Grund beantragen die Freie Wähler, dass die Verwaltung mögliche neue Baugebiete prüft und den Rat zur Entscheidung vorstellt.

Mit einem neuen Baugebiet nördlich der Lechstraße etwa auf Höhe Lilienstraße könnte beispielsweise der Gefahrenpunkt Querung der Lechstraße/ Benzstraße entschärft oder beseitigt werden.

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Neue Mitte Königsbrunn

Königsbrunn, den 20.01.2014

Umsetzung der neuen  Mitte Königsbrunn

Die Errichtung der neuen Mitte Königsbrunn sollte möglichst zügig umgesetzt werden. Neben der Wohnbebauung darf die Umsetzung des Siegermodelles aus dem Architekturwettbewerb nicht brach liegen.

Die Freien Wähler beantragen, dass zumindest alle Flächen, die bereits im Eigentum der Stadt stehen, dahingehend überprüft werden sollten, ob sich dort bereits Teile des Entwurfes vom Atelier Lüps umsetzen lassen. Insbesondere ins Auge fassen die Freien Wähler das Grundstück an der Marktstraße neben der Kreissparkasse.

Dieses Grundstück könnte vorbehaltlich Haushaltslage bebaut werden. Insbesondere sollte geprüft werden, ob diese Örtlichkeit nach Wegfall des Ulrichsaales für einen notwendigen Veranstaltungssaal geeignet ist. VHS, Bücherei u.a. sind bereits in anderen Zentrumsbauten vorgesehen.

Nachdem seit längerer Zeit die Grundstücke auf der Wiese gegenüber dem Rathaus wegen archäologischer Untersuchungen immer noch eingezäunt sind, bitten wir um Bericht über den Sachstand der Planung.

 

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Verbesserung ÖPNV

Antrag zum Haushalt 2014

Kurzfristige ÖPNV-Verbesserung

Zur Verbesserung der Mobilität der Bürgerinnen und Bürger von Königsbrunn ist im Haushalt 2014 anzustreben:

Die Verbesserung der Taktzeiten der RBA-Linie 740.

Diese sind tagsüber durchgehend ½-stündlich,

zu Berufs- und Schulbeginnszeiten ¼ stündlich auszubilden.

Ebenso ist der Samstag/Sonntagbetrieb hinsichtlich notwendiger

Verkehre effizienter auszubilden.

 

Die Anbindungen der 730/735 Linien sind hinsichtlich Takt- und

Effizienz, insbesondere Anbindungen im Rahmen der Brechung der

Verkehre an der Stadtgrenze zu Augsburg zu überprüfen und ggf. zu

optimieren. Vorgenanntes gilt auch für die Linie 100 nach Mering für die

Anbindung nach München.

Richtung Bobingen ist eine regelmäßige Linie zum Bahnhof und darüberhinaus

zu der Wertachklinik zu überprüfen und alle regelmäßigen Verkehre zwischen

Augsburg-Hauptbahnhof aber auch die Anbindung Richtung Süden

(Amazon/Schwabmünchen).

Begründung:

Mobilität wird für die Anteilnahme am öffentlichen Leben für den beruflichen wie privaten Bereich immer wichtiger.

Die Verfolgung hoher Ziele, wie Straßenbahnanbindung nach Augsburg, erscheint uns wichtig und weiterhin verfolgenswert, jedoch müssen Verkehre dauerhaft auch leistbar und bezahlbar sein.

Deshalb sind die Freien Wähler der Meinung, kurzfristig Leistungsverbesserungen in der Bedienung für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt herzustellen. Es ist deshalb notwendig, mit AVV und RBA diese Verbesserungen zu behandeln und umgehend umzusetzen.

Parken wird in Augsburg immer teurer und mit der Schaffung der neuen Mobilitäts-drehscheibe ist sicher auch eine bessere Anbindung, insbesondere an die Stadtmitte von Augsburg erstrebenswert.

Besonders die Anbindung Richtung Bobingen Bahnhof sowie der Wertachklinik und die Diskussion um eine FOS machen diese Linienverstärkung immer wichtiger.

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Fitnesspark für Senioren

 

Königsbrunn, den 24. September 2010

Antrag auf Errichtung eines Seniorenparks für Fitness

Auch im Alter wollen sich viele noch sportlich betätigen, um fit zu bleiben und ihre Gesundheit zu erhalten. Für manche ältere Personen ist jedoch Jogging zu anstrengend und ein Fitness-Center wohl kaum die geeignete Umgebung. Und hier greift der sogenannte „Seniorenspielplatz“.

Es gibt  inzwischen Sport- bzw. Trainingsgeräte zur Verwendung im Freien, die für Jung und Alt zugleich geeignet sind. Sie sind besonders stabil, witterungsfest und helfen älteren Menschen durch gezielte Übungen ihre Mobilität zu erhalten. Zur Verdeutlichung unten einige Fotos dazu.

Nebenbei sind solche Fitnessgeräte und die parkähnliche Örtlichkeit drumherum generationenübergreifende und unkomplizierte Kontaktmöglichkeiten im öffentlichen Raum.

Die Freien Wähler beantragen aus den oben genannten Gründen die Errichtung eines Seniorenparks für Fitness bzw. eines Seniorenspielplatzes als Teil des neuen Sport- und Freizeitparks West.

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Bodendenkmal Via Claudia

Königsbrunn, den 5. März 2013

 Antrag  zum Denkmalschutz der Via Claudia Augusta

Die absolute Schutzwürdigkeit der Via Claudia im Bereich der Rathauswiese und dem südlichen Fortgang birgt die große Gefahr, das die weit fortgeschrittene Zentrumsplanung der Stadt Königsbrunn dadurch massiv gestört bzw. zunichte gemacht wird. Um diese Gefahr abzuwenden, beantragen die Freien Wähler

Ein Teilstück der Via Claudia im beschriebenen Bereich unter Federführung der Universität Augsburg feizulegen, zu konservieren und anschließend mit begehbaren und beleuchteten Glassegmenten abzudecken.

Dadurch wird die Bedeutung des Denkmals Via Claudia deutlich hervorgehoben, ist der Öffentlichkeit zugänglich und schützt wertvolles Bauland. Die Stadtverwaltung soll sich mit den Fachbehörden in Verbindung setzen und diesen Kompromissvorschlag unterbreiten. Die genaue Lage des Teilstückes ist dann Teil der Verhandlungen.

Da dieser Vorschlag Bauland und Zentrumsgestaltung schützt und weiterhin ermöglicht, sind die Kosten für Freilegung und Konservierung gerechtfertigt.

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Finanzielle Hilfe für Vereine bei Veranstaltungen

Königsbrunn, den 30. November 2010

Antrag auf Einrichtung eines neuen Titels „Veranstaltungen“

 Viele Veranstaltungen von großem öffentlichem Interesse werden in Königsbrunn von engagierten Vereinen und deren Mitgliedern ehrenamtlich organisiert und durchgeführt. Aufgrund der berechtigten städtischen Vorgaben und der Gebührenordnung bleiben die Veranstalter immer häufiger auf ihren Kosten sitzen bzw. müssen sogar ein Minus in Kauf nehmen. Dies beflügelt nicht gerade den Willen, solche Veranstaltungen auf Dauer zu wiederholen.

 Sie sind nach der Auffassung der Freien Wähler aber unverzichtbar und werden von vielen Königsbrunner Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von auswärtigen Gästen gerne besucht. Beispielhaft möchten wir folgende Events herausstellen:

 

  • Weinfest anlässlich des Neubürgerempfanges
  • Markt der Vereine
  • Triathlon
  • KÖMA
  • Maibaumaufstellen und Maitanz

Um den Vereinen, die sich hier für die Bevölkerung und für das Außenbild der Stadt Königsbrunn engagieren, finanziell den Rücken zu stärken, beantragen die Freien Wähler die Aufnahme eines Titels „Veranstaltungen“ in Höhe von 10.000,- Euro in den Haushalt, um bei Bedarf und nach Prüfung solche Veranstaltungen im oben erwähnten Sinne zu unterstützen.

 

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Ehrung verdienter Bürger

Königsbrunn, den 18. Juni 2012

Antrag auf Einführung einer Ehrenordnung der Stadt Königsbrunn

  Jedes Jahr wird im Vorfeld der Kulturpreisverleihung der Stadt Königsbrunn ausführlich über die einge-gangenen Vorschläge für den Preisträger und den Anerkennungspreis diskutiert. Einerseits soll der Kulturpreis seine hohe Wertigkeit behalten und andererseits gibt es aber immer wieder Personen und Personengruppen, die sich engagiert für ihre Stadt Königsbrunn einsetzen und sie durch ihr Wirken über die Grenzen hinaus bekannt machen.

Wenn dieses Engagement auch nicht unbedingt den Kulturvorstellungen der Mehrheit des Preisgerichtes entspricht, so haben es diese Personen aus der Sicht der Freien Wähler dennoch verdient, für ihr Wirken ausgezeichnet zu werden.

 

Aus diesem Grund beantragen die Freien Wähler die Einführung einer Ehrenordnung bei der Stadt Königsbrunn, um solchen Bürgerinnen und Bürgern eine Anerkennung der Stadt zuteil werden zu lassen.

Das muss nicht mit einem Geldpreis verbunden sein. Eine Medaille oder ein Präsent, ausgehändigt in einem würdigen Rahmen, würde dem Genüge tun.

 

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Nette Toilette für Königsbrunn

Königsbrunn, den 24. September 2010

Antrag auf Teilnahme am Modell „Nette Toilette“

Die Stadt Königsbrunn verfügt am Marktplatz über eine öffentliche Toilettenanlage, die aber nicht rund um die Uhr zugänglich ist. Die Errichtung weiterer öffentlicher Toiletten ist sehr kostenintensiv und die Pflege bzw. Wartung teuer.

Aus diesem Grund haben sich viele Gemeinden im Umland und bundesweit 90 Städte für das Modell

Nette Toilette“ entschieden. Es existiert z.B. in Friedberg, Aichach, Landsberg, Günzburg, Krumbach und Bad Wörishofen.

Bei dem Modell „Nette Toilette“ werden die Gastronomen in die örtliche Versorgung mit öffentlichen Toiletten eingebunden. Der Wirt stellt seine Toilettenanlage der Öffentlichkeit unentgeltlich zur Verfügung. Im Gegenzug unterstützt die Stadt ihn bei der Pflege und Wartung finanziell durch einen monatlichen Zuschuss.

Der Gastronom bekommt den einen oder anderen Gast sowie Geld für sein schon bestehendes WC. Die Bevölkerung erhält ein flächendeckendes Netz an frei zugänglichen Toiletten, die sauber, gepflegt und spät bis in die Nacht geöffnet sind. Gekennzeichnet sind die teilnehmenden Lokale durch einen gut sichtbaren Aufkleber.

Die Freien Wähler beantragen, dass sich die Stadtverwaltung mit den genannten Gemeinden in Verbindung setzt, deren Erfahrungen mit dem Modell erfragt und die „Nette Toilette“ auch in Königsbrunn einführt.

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