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Augsburger Stadträtinnen wechseln zu den FW

Aiwanger: Bürgernähe ist unser Erfolgsrezept

© MarMar / PIXELIO

Der FW-Landesvorsitzende Hubert Aiwanger begrüßt den Wechsel der beiden Augsburger Stadträtinnen Regina Stuber-Schneider (CSU) und Rose-Marie Kranzfelder-Poth (FDP) zu den FREIEN WÄHLERN. Die FREIEN WÄHLER bekommen damit zusammen mit ihrem bereits amtierenden Stadtrat Rainer Schönberg Fraktionsstatus, während die CSU-Koalition ihre Stadtratsmehrheit verliert und die FDP ganz aus dem Augsburger Rat verschwunden ist. Als Gründe für den Wechsel sieht Aiwanger die Attraktivität der FREIEN WÄHLER aufgrund ihrer Bürgernähe und Offenheit: "Sachpolitik geht bei uns vor Parteipolitik. Jeder kann seine Meinung einbringen und wir erarbeiten dann gemeinsam die beste Lösung."

Ein Grund für den Übertritt der beiden Stadträtinnen ist die Unzufriedenheit mit dem in Fraktion und Stadtratskoalition vorherrschenden Klima der von oben vorgegebenen Meinung. U.a. gibt es im Augsburger Stadtrat Streit zu einem Tunnelbau, bei dem die FREIEN WÄHLER sich für ein Bürgerbegehren aussprechen, während die Mitglieder anderer Fraktionen einer vorgefaßten Fraktionsmeinung zu folgen haben. Aiwanger: "Der Vergleich zu Stuttgart 21 drängt sich hier förmlich auf. Die FREIEN WÄHLER fordern traditionell mehr Bürgerbeteiligung gerade auch bei Verkehrsprojekten."

Aiwanger freut sich über die Verstärkung in der schwäbischen Metropole und kündigt an, der neuen Fraktion in Kürze einen Besuch abzustatten, um die Möglichkeiten einer engen Zusammenarbeit mit der Landtagsfraktion abzuklären, damit auch bei weiteren brisanten Themen wie der Zukunft des Klinikums Augsburg passgenaue Lösungen erarbeitet werden.