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Rückblick auf den Wahlsonntag

FW-Achtungserfolg in Thüringen, FW-Position in Nordrhein-Westfalen behauptet

© HAUK MEDIEN ARCHIV www.bayern-nachrichten.de / PIXELIO

Pressemitteilung vom 31.08.2009

Mit rund vier Prozent der Stimmen (nach 2,6 Prozent bei der vorherigen Landtagswahl) sind die Freien Wähler in Thüringen nur relativ knapp an der 5-%-Hürde gescheitert, obwohl in vielen Stimmkreisen keine FW-Direktkandidaten aufgestellt wurden.

Hubert Aiwanger, bayerischer FWLandesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender, gratuliert seinen Kollegen und verweist auf die Parallele zur Situation in Bayern: "Auch wir hatten wie die Thüringer bei unserem zweiten Antreten zur Landtagswahl vier Prozent. Geklappt hat es erst im dritten Versuch. Jetzt heißt es für die Thüringer Freien Wähler, auf diesem Achtungserfolg aufzubauen und sich personell und organisatorisch gut auf die nächste Landtagswahl vorzubereiten. Dann wird der Erfolg eintreten."

Bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen konnten die FW ihre Position von rund fünf Prozent der Stimmen behaupten und gebietsweise sogar ausbauen, trotz Zugewinnen bei FDP und Linken, während die CDU einbüßte. In Sachsen sind Verluste der Union bei FDP und Grünen gelandet, im Saarland bei den Linken.

Aiwanger betont die Bedeutung der Freien Wähler für eine vernünftige bürgernahe Politik: "Ohne starke FW hätten wir auch in Bayern die Linke im Landtag. Wir vertreten die Interessen der kleinen Leute und kritisieren die Auswüchse der Etablierten, aber ohne ideologische Blockbildung zwischen "bürgerlich" und "links". Wir dürfen keine Spaltung der Gesellschaft zulassen."