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4. Februar

Dr. Hans-Jürgen Fahn: Schulstandorte im ländlichen Raum erhalten

© berwis / PIXELIO

FW-Dringlichkeitsantrag: Flexible Handhabung der Mindestschülerzahl bei Grund- und Hauptschulen.

In einem Dringlichkeitsantrag fordert die FW-Landtagsfraktion, ab dem Schuljahr 2009/2010 in Grund- und Hauptschulen die Klassenstärke flexibel zu handhaben, um grundsätzlich auch Klassen mit weniger als 13 bzw. 15 Schülern zu ermöglichen. "Ziel der Neuregelung ist es, die regionale Schullandschaft aufrecht zu erhalten", betont die bildungspolitische Sprecherin der FW-Fraktion, Eva Gottstein, MdL (Eichstätt).

Angesichts des Rückgangs der Schülerzahlen sollten nach Ansicht des FW-Bildungspolitikers, Dr. Hans-Jürgen Fahn, MdL (Erlenbach), "für alle Klassen Unterschreitungen bis zu einer Schülerzahl von zehn möglich sein, wenn dadurch die Existenz der jeweiligen Schule gesichert und die regionale Schullandschaft erhalten bleibt".

"Gerade für den ländlichen Raum sind Schulen ein unverzichtbarer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens" ergänzt Günther Felbinger, MdL (Gemünden), Mitglied im Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport. "Flexible Lösungen bei der Mindestschülerzahl können beitragen, die Schulen vor Ort zu erhalten und insbesondere das flächendeckende Ausbluten der Hauptschulen zu stoppen".