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9. April

FW: Wir brauchen Flexibilität statt Selektion im Schulbereich

Die Freien Wähler (FW) fordern die Bayerische Staatsregierung auf, endlich die frühe Selektion im bayerischen Schulsystem aufzugeben. Die FW sehen ihre langjährige Forderung durch den Wirtschaftsbericht Deutschland 2008 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD), der heute Bundeswirtschaftsminister Michael Glos übergeben wurde, eindeutig untermauert. Der OECD-Bericht weist die frühe Selektion der deutschen Schulkinder als einen wesentlichen Grund aus, warum es in Deutschland eine besonders große Diskrepanz zwischen niedrigen und hohen Bildungsabschlüssen gibt und warum viele Kinder in unserem Land völlig unzureichende Bildungschancen besitzen.

FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Es hat keinen Wert, unser bayerisches Bildungssystem bis zu den Landtagswahlen mit Geld zuzuschütten. Statt dessen brauchen wir grundlegende Neuorientierungen. Die frühzeitige und harte Selektion an unseren Schulen ist unsinnig, wie uns die OECDStudie erneut beweist. Gefragt sind im schulischen Bereich flexible und durchlässige Strukturen, die sich am Wohl des Kindes orientieren und damit auch Zukunftschancen für unsere kleineren Schulen v.a. im ländlichen Raum eröffnen."

Der gegenwärtige Aktionismus von Kultusminister mit Kürzung der Unterrichtsstunden am G8 oder der Ausweisung neuer Lehrerstellen ist alleine keine Lösung unserer bayerischen Schulprobleme. Wir brauchen eine Strukturreform!