Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Seiteninhalt

24. Juli

Freie Wähler sind inzwischen eine bayernweit bekannte politische Kraft

Umfrage des München-Instituts für Marktforschung zeigt:

5,2 Prozent der Befragten können sich vorstellen, "ganz bestimmt" FW zu wählen.

Eine im Auftrag der Freien Wähler Bayern durchgeführte repräsentative Umfrage des München-Instituts für Marktforschung hat gezeigt, dass die Freien Wähler inzwischen eine bayernweit bekannte politische Gruppierung sind. Auf die Frage "Könnten Sie sich vorstellen, bei der nächsten Landtagswahl in Bayern, die am 28. September stattfindet, die Freien Wähler (FW) zu wählen?" antworteten nur sechs Prozent der Befragten, dass sie die FW nicht kennen würden, was einen deutlichen Bekanntheitsschub für die FW gegenüber früher signalisiert.

Von den 1085 befragten Personen antworteten auf die obige Frage 5,2 Prozent mit "Ja, ganz bestimmt", weitere 5,9 Prozent mit "Ja, sehr wahrscheinlich", 36,1 Prozent mit "Ja,vielleicht" und 44,3 Prozent mit "Nein". 2,3 Prozent der Befragten machten keine Angaben. Der FW-Landesvorsitzende Hubert Aiwanger kommentiert das Ergebnis der Umfrage: "Die Umfrage zeigt, dass die FW bei den Bürgern auch landespolitisch angekommen sind. Wir sind inzwischen in allen Regionen und in allen Wählerschichten fest verankert".

Die Umfrage zeigt, dass die Freien Wähler die größte Zustimmung in kleineren Gemeinden finden. Befragte aus Orten mit unter 5.000 Einwohner (EW) gaben zu 14,7 Prozent an, die Freien Wähler ganz bestimmt oder sehrwahrscheinlich wählen zu wollen (Ergebnisse für Orte mit 5.000 bis 20.000 EW: 13,1 Prozent, 20.000 bis 100.000 EW 10,7 Prozent, 100.000 bis 500.000 EW 4,8 Prozent, Stadt München 4,1 Prozent). Die Aufschlüsselung der Ergebnisse zeigt zudem, dass mehr Männer (13,3 Prozent mit den Antworten "Ja, ganz bestimmt" bzw. "Ja, sehr wahrscheinlich") eine starke Präferenz für die FW erkennen lassen als Frauen (9,1 Prozent).