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22. März

Aiwanger: Bayern muss sich klar gegen Grüne Gentechnik positionieren

Zur aktuellen Debatte um die Grüne Gentechnik:

Während der Osterfeiertage wird bayernweit vielerorts gegen die Grüne Gentechnik mobilisiert. Dies ist ein sensibles Thema, das häufig sehr emotional behandelt wird. Eine Mehrheit der Bevölkerung und der Landwirte lehnt den Einsatz der Grünen Gentechnik in der Landwirtschaft ab. Die Diskussion dreht sich hierzulande meist um den Anbau des genveränderten Maissaatgutes Mon 810, der auf gewisse Insekten giftig wirkt und in etwa vier Wochen zur Aussaat steht. Ernstzunehmende Untersuchungen gehen davon aus, dass auch andere Lebewesen bis hin zum Menschen durchgenveränderte Pflanzen gesundheitlich beeinträchtigt werden.

FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger, selbst Landwirt, spricht sich vor dem Hintergrund des aktuellen Wissensstandes gegen den Einsatz der Grünen Gentechnik in der bayerischen Landwirtschaft aus: “Wir brauchen eine klare Position von Bundesverbraucherschutzminister Seehofer (CSU) und der bayerischen Staatsregierung gegen die Grüne Gentechnik. Verbraucher und Landwirtschaft haben mehr Nachteile als Vorteile zu erwarten. Die CSU steht auch in dieser Frage nicht eindeutig an der Seite der Bürger und eiert herum. Konzerninteressen dürfen nicht vor Bürgerinteressen gehen!”

Die FW kritisieren auch, dass es Kommunen untersagt wird, in Pachtverträgen die Aussaat genveränderter Pflanzen zu verbieten. Rechtsaufsicht und Regierung sind hier diesbezüglich schon tätig geworden. Frankreich dagegen nutzt eine EU-Schutzklausel und verbietet aktuell den Anbau von genverändertem Mais unter Hinweis auf ein vorliegendes Gesundheitsrisiko.