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18. Oktober

Aiwanger: Bildung wird unter schwarz-gelb zu Randthema anstatt Schwerpunktthema – positive Ansätze aber erkennbar

Zu den aktuellen Koalitionsverhandlungen:

Die von einer schwarz-gelben Koalition zu erwartenden Verbesserungen in der bayerischen Bildungspolitik sind nach Ansicht des FW-Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger zu dürftig: "Wie es jetzt aussieht, bleibt außer Absichtserklärungen im Bildungsbereich nicht viel übrig. Sehr kritisch sehe ich die Ankündigung der CSU und die Zustimmung der FDP, bei den Klassenstärken am bisherigen CSU-Fahrplan festzuhalten, was bedeutet, dass die dringend nötige Absenkung auf 25 Kinder pro Klasse auf den Sankt-Nimmerleins-tag verschoben wird. Positiv zu beurteilen ist, dass sich die Denkblockade Richtung Orientierungsstufe in der 5. Klasse und mehr Vor-Ort-Kompetenz bei der Zusammenarbeit von Haupt- und Realschule offensichtlich zu lösen beginnt. Schade ist, dass die Studiengebühren so weitergeführt werden, obwohl die Wirtschaft nach mehr Hochqualifizierten ruft und sich viele sozial schwächere Familien nicht mehr leisten können, ihre Kinder studieren zu lassen. Der überfällige Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen ist nach dem Verlust der absoluten CSU-Mehrheit endlich auf die Tagesordnung gekommen. Wir Freien Wähler werden in dieser Legislaturperiode alles daransetzen, dass der Bildungsbereich Schwerpunktthema bleibt, gerade weil schwarz-gelb hier schon zu Beginn Abstriche macht."