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4. Mai

Aiwanger: Die Schwächsten in unserer Gesellschaft nicht im Stich lassen

Anläßlich des europaweiten Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai.

Die Freien Wähler Bayern rufen die politischen Entscheidungsträger im Freistaat dazu auf, die Belange behinderter Menschen besonders zu berücksichtigen. FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Nachdem Lehrermangel und Unterfinanzierung im gesamten bayerischen Schulsystem ein Problem ist, trifft es Kinder mit Behinderung leider besonders hart. Während zur Betreuung dieser Kinder dringend mehr Lehrkräfte gebraucht würden, wandern viele dieser speziell ausgebildeten Leute ins europäische Ausland ab, weil ihnen Bayern vielfach durch kurzfristige Verträge zu wenig Perspektive bietet. Vor dem Hintergrund der Diskussion um den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen dürfen wir auch die Schwächsten in unserer Gesellschaft nicht vergessen. Gerade im Ballungsraum München gibt es noch zu wenig Betreuungsmöglichkeiten für Kinder mit Behinderung. Zusätzliche Plätze werden gerade auch von deren berufstätigen Eltern gefordert."

Nach einem Gespräch zwischen Hubert Aiwanger und Johann Kechele, dem Vorsitzenden des Landeselternbeirates der Schulen und schulvorbereitenden Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Bayern e.V., unterstützen die Freien Wähler auch die aktuelle Resolution dieses Elternbeirates an den bayerischen Landtag, in welcher insbesondere eine bessere Finanzausstattung und mehr Personal für die entsprechenden Einrichtungen gefordert wird.