Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles


Aktuelles aus dem Landtag

Informationen zur Landtagsfraktion der Freien Wähler Bayern finden Sie unter www.fw-landtag.de.


Aktuelles aus dem Europaparlament

FW in Europa - Für ein Europa der Bürger und Regionen!

Website unserer Europaabgeordneten Ulrike Müller



Onlineshop FW-Werbemittel

Druck- und Streuartikeln der FREIEN WÄHLER finden Sie in unserem Werbemittelshop unter http://werbeshop.fw-bayern.de!


Anmeldung zu unserem Newsletter

Sie wollen unsere aktuellen Informationen direkt bekommen?
Dann melden Sie sich einfach hier an!


Seiteninhalt

28. April

Landesdelegiertenversammlung der Freien Wähler am 28.4.2007 in Zusmarshausen

Aiwanger: Freie Wähler sind die glaubwürdige Kraft für den ländlichen Raum in Bayern!

Bayerische Politik hat die Aufgabe, sich für ausgeglichene Lebensverhältnisse in allen Teilen Bayerns einzusetzen. Metropolpolitik darf nicht so mißverstanden werden, dass ländliche Regionen ausbluten und die Gelder in fragwürdigen Projekten wie dem Transrapid am Münchner Flughafen versickern. Die bayerische Staatsregierung ist unglaubwürdig, wenn sie Sorge für das ländliche Bayern beteuert, gleichzeitig aber immer weniger unternimmt, um dort für zukunftsfähige Strukturen zu sorgen, so FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger.

Heinrich Schmidt, Landesvorstandsmitglied, spricht beim ländlichen Raum vom "Stiefkind der bayerischen Landespolitik", Kürzungen bei der regionalen Wirtschaftsförderung von 77 Mio Euro im Jahre 2003 auf 52,5 Mio im Jahre 2007 sprechen eine deutliche Sprache, ebenso Kürzungen bei den Dorferneuerungsmitteln im selben Zeitraum von 32 auf 21 Mio Euro. Stellv. Landesvorsitzender Bernhard Pohl kritisiert das Zurückfallen der Regionen, die weiter von München entfernt sind. Hubert Aiwanger: "Die Spaltung Bayerns in Stadt und Land darf sich nicht vertiefen. Auch die Städte und damit das Gesamtsystem leiden darunter, wenn sich das Land zum kranken Mann entwickelt. Wir brauchen politische Rahmenbedingungen, welche die Infrastruktur am Land zukunftsfähig machen. Hierzu gehören flächendeckende DSL-Anschlüsse genauso wie wohnortnahe Schulen, intakte Staatsstraßen, die Erhaltung der ländlichen Hausarztversorgung und Krankenhäuser sowie Planungssicherheit für die Kommunen. In all diesen Bereichen hat die CSU-Politik nicht das gebracht, was möglich gewesen wäre. Wir Freien Wähler sind die glaubwürdige Kraft für den ländlichen Raum in Bayern!"