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25. Januar

Wohin steuert Bayern unter Stoibers Nachfolgern?

Freie Wähler: Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Beckstein.

Günther Beckstein hat durch sein Verhaltens in den letzten Wochen bei der Bevölkerung massiv an Glaubwürdigkeit verloren, so die Freien Wähler. Werner Winter, stellvertretender Landesvorsitzender der FW Bayern und als Mittelfranke "Landsmann" von Beckstein: "Eigentlich müssten wir Franken stolz sein, mit Beckstein den ersten mittelfränkischen Ministerpräsidenten Bayerns zu stellen. Aufgrund seines Verhaltens in der Stoiber-Krise hat er aber seine früheren Sympathien in der Öffentlichkeit verspielt. Noch am 12. Januar hat Beckstein versichert: "Ich werde mich nie an einem Putsch beteiligen", wenige Tage später hat er zusammen mit Huber genau das getan. Beckstein wird als Stoibers Brutus in die Geschichte eingehen. Auch "General" Söder war über alle Berge, noch ehe der Hahn dreimal krähte."

FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger stellt die Frage, was denn die bayerische Öffentlichkeit auf das Wort der geplanten neuen CSU-Führungsmannschaft noch geben könne, die von Seehofer gestern im ZDF als "Intrigantenstadl" bezeichnet worden ist: "Beckstein hat mit seinem Versuch, die Bürgermeisterstichwahlen in Bayern abzuschaffen, was einseitig vor allem den CSU-Bewerbern Vorteile verschafft hätte, schon seinen Ruf als gerechter Innenminister verspielt. Neuer Versuch nach 2008 nicht ausgeschlossen. Sein Umgang mit Kritikern der verkorksten Polizeireform ließ jede Sachorientierung vermissen. Mal sehen, was aus seinen Bekenntnissen gegen Factory Outlet Center (FOCs) und für die Belebung der Innenstädte wird, wenn der Wirtschaftsliberale Huber widerspricht. Wenn Stoiber geht, sehe ich nichts besseres nachkommen!"