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9. November

Freie Wähler sehen keine Notwendigkeit für eine Verlängerung der Ladenöffnungszeiten

Hubert Aiwanger: Familien und Kleinbetriebe wären Verlierer einer weiteren Liberalisierung.

Die Freien Wähler sind erleichtert darüber, dass das Liberalisierungslager innerhalb der CSU keine Mehrheit für eine weitere Freigabe der Ladenöffnungszeiten fand und es damit hoffentlich nach der morgigen Abstimmung im Landtag bei der jetzigen Regelung bleibt.

FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Unsere Gesellschaft leidet nicht in erster Linie darunter, dass ein paar Konsumartikel zu wenig verkauft werden, sondern darunter, dass die Familien immer mehr auseinandergerissen werden. Und genau das wäre für die Gesellschaftsgruppe der Beschäftigten im Einzelhandel bei einer weiteren Ausdehnung der Arbeitszeiten die Folge. Schichtdienst und Arbeit bis tief in die Nacht ist bei vielen anderen Berufen wie Polizei und Krankenschwestern zwar auch an der Tagesordnung. Dort ist es jedoch leider unvermeidlich, hat aber trotzdem negative Konsequenzen für die Betroffenen. Es ist also nicht sinnvoll, z.B. den Verkäuferinnen ohne zwingende Notwendigkeit das selbe Los zuzuweisen. Sonn- und Feiertage müssen völlig tabu bleiben. Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen wären noch weniger deckungsgleich mit den Arbeitszeiten der Mütter, noch weniger Eltern könnten sich nach Feierabend um die schulischen Belange ihrer Kinder kümmern, was schon heute ein großes Problem darstellt. Auch die Erfahrung seit der letzten Verlängerung der Öffnungszeiten zeigt, dass die Anzahl der Beschäftigten im Einzelhandel gesunken ist, dafür aber die Unkosten gestiegen sind. Vor allem Klein- und Familienbetriebe werden getroffen. Gewinner sind, wenn überhaupt, höchstens die großen Handelsketten. Unverständlich ist mir deshalb auch, was die Grünen bewegt, für eine völlige Liberalisierung einzutreten."