Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles


Aktuelles aus dem Landtag

Informationen zur Landtagsfraktion der Freien Wähler Bayern finden Sie unter www.fw-landtag.de.


Aktuelles aus dem Europaparlament

FW in Europa - Für ein Europa der Bürger und Regionen!

Website unserer Europaabgeordneten Ulrike Müller



Onlineshop FW-Werbemittel

Druck- und Streuartikeln der FREIEN WÄHLER finden Sie in unserem Werbemittelshop unter http://werbeshop.fw-bayern.de!


Anmeldung zu unserem Newsletter

Sie wollen unsere aktuellen Informationen direkt bekommen?
Dann melden Sie sich einfach hier an!


Seiteninhalt

27. April

Schule als Bildung fürs Leben - nicht zur Entlassung in die Arbeitslosigkeit

Freie Wähler formulieren Ziele im „Arbeitskreis Bildung“.

Einen stärkeren Praxisbezug der Schulen forderte Landesvorsitzender Hubert Aiwanger bei einem Besuch des Arbeitskreises Bildung in München. Die Schulen, so Aiwanger, seien mehr als nur ein Lernapparat zur Vermittlung von theoretischem Wissen, sondern sie müssten den Schüler auch zur Lebenstüchtigkeit führen. Deshalb seien auch praktische Kurse an allen Schulzweigen, gemeinschaftsbildende Unternehmungen, aber auch der Schulsport für eine ganzheitliche Erziehung und als Gegengewicht zum rein theoretischen Unterricht unerlässlich.

Während der Sitzung in München wurden Ziele und Schwerpunkte der weiteren Arbeit für die Bildungsleitlinien der Freien Wähler umrissen:

  • Die derzeitige Gliederung des Schulsystems soll nicht Infrage gestellt werden. Dies sorgt nur für Verunsicherung und bringt keine sichtbaren Vorteile.
  • Ein wesentlicher und sträflich vernachlässigter Punkt ist die Früherziehung und Vorschule im Kindergarten. Zu diesem Zweck soll das letzte Kindergartenjahr verpflichtend sein und eine enge Vernetzung zwischen Kindergarten und Grundschule geschaffen werden.
  • Integration beginnt bereits im Kindergarten: Ziel muss sein, dass Migrantenkinder dort bereits so gut Deutsch lernen, dass sie die Grundschule ohne Sprachschwierigkeiten besuchen können.
  • Auch in der Schule muss das Leistungsprinzip gelten, gerade auch in den weiterführenden Schulen. „Bildungsqualität“ bedeutet das Gegenteil von „Gleichmacherei“. Prüfungen und Standards sollen nicht verwässert werden.
  • Die Schulen brauchen mehr Freiraum für ein eigenes pädagogisches Profil, die Lehrer klare Kompetenzen. Gerade in Problem- und Konfliktsituationen brauchen die Lehrer die Rückendeckung der Politik, damit sie erzieherische und Leistungsstandards durchsetzen können.

Weiterhin wurde eine erste Aufgabenverteilung innerhalb des Arbeitskreises vorgenommen: Kindertagesstätten und Kindergarten (Christian Kögl), Vorschule/Grund- und Hauptschule (Gerhard Losher), weiterführende Schulen (Christian Kögl, Claudia Beckerbauer), Jugend- und Sozialarbeit an Schulen (Peter Dachgruber), Hochschulen und Hochschulrecht (Michael Piazolo, Stefan Lang). Die Koordination des Arbeitskreises übernimmt Christian
Kögl.