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2. Oktober

Freie Wähler-Kandidatin Ilse Oswald erobert Bürgermeistersessel in der 12.500 Einwohner zählenden Kreisstadt Regen

Aiwanger: Ein strategischer Erfolg für den gesamten ostbayerischen Raum.

Ein Sensationserfolg ist Ilse Oswald in der großen niederbayerischen Kreisstadt Regen gelungen: Sie eroberte für die Freien Wähler in der gestrigen Stichwahl mit 52,7 Prozent zu 47,3 Prozent gegen den Amtsinhaber der CSU den Bürgermeistersessel, der traditionell "in schwarzer Hand“ war. Die Freien Wähler Bayern gratulieren ihr zu diesem Erfolg herzlich und sehen darin auch einen strategischen Erfolg für den gesamten ostbayerischen Raum.

FW-Vorsitzender Hubert Aiwanger: „Ich war auf einer Wahlveranstaltung vor Ort und habe mit den Bürgern gesprochen. Sie fühlen sich zunehmend im Stich gelassen von der Landespolitik: Die schwierigen finanziellen Verhältnisse der Kommunen wirken sich mittlerweile auch akut auf das Leben der Bürger aus. Für den Straßenbau in der Kommune und in der Region stehen nur lächerliche Geldbeträge zur Verfügung, während man im fernen München vom Transrapid träumt. Der Wahlerfolg in der Kreisstadt Regen zeigt, dass wir uns mittlerweile auch in größere Zentren vorarbeiten. Der Bürger hat mit den Freien Wählern eine vernünftige Alternative zur CSU, 2008 auch im Landtag.“

Der Amtsantritt der 53jährigen Volksschullehrerin Ilse Oswald erfolgt am 11. Dezember. Oswald gehört seit zehn Jahren dem Stadtrat an. In ihrem Wahlkampf hat sie sich intensiv für eine stärkere Einbeziehung der Bürger ausgesprochen. Kinder, Jugendliche und Bildung verdienen oberste Priorität, genügend Ausbildungsplätze müssen durch eine mittelstandfreundliche Politik zur Verfügung stehen, was durch Infrastrukturpolitik aber auch Landessache ist. Land- und Forstwirtschaft sowie Tourismus als bedeutende Wirtschaftsfaktoren in der Region verdienen mehr Beachtung, außerdem steht die Sanierung des städtischen Haushalts oben an.