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2. Juni

Freie Wähler gründen Arbeitskreis Landwirtschaft

FW-Landesvorsitzender Aiwanger: Die Landwirtschaft muss ihren Platz in der Gesellschaft behalten.

Ismaning/München. „Die heimische Landwirtschaft produziert noch einen Großteil unserer Lebensmittel und sie ist Rückgrat des ländlichen Raumes. Wir Freien Wähler müssen dafür Sorge tragen, dass sie diesen Platz in der Gesellschaft verteidigen kann und ihr nicht unnötig das Leben schwer gemacht wird!“ so FW-Landesvorsitzender und Landwirt Hubert Aiwanger anlässlich der Gründung des Arbeitskreises Landwirtschaft der Freien Wähler Bayern in Ismaning (Lkr. München).

Gastgeber waren Michael Sedlmair, Bürgermeister von Ismaning und zugleich FW-Kreisvorsitzender von München-Land sowie der Gemüsebauer und Ismaninger FW-Gemeinderat Nikolaus Kraus.  Die beiden Gastgeber stellten in ihren Grußworten die Geschichte der Landwirtschaft in der Region, v.a. die Entwicklung des Krautanbaues, vor. Die anschließende Sitzung zeigte, dass die heutige Landwirtschaft - wie viele andere Wirtschaftszweige auch – mit einer Vielzahl von teilweise unnötigen Problemen zu kämpfen hat.

Da die Mitglieder der Arbeitsgruppe eine breite Palette des Themenfeldes Landwirtschaft abdecken, konnten sie schnell konkrete politische Forderungen herausarbeiten. Dringenden Handlungsbedarf sehen die Freien Wähler vom Abbau der Benachteiligung der deutschen Landwirte im EU-Wettbewerb bei der Agrardieselbesteuerung und zahlreichen weiteren Vorschriften über nötige Reformen in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung bis zum praxisfremden Tierarzneimittelrecht. Weitere Beispiele wie die „Zettelwirtschaft“ im Ökolandbau, Vorschriften beim Besuch von Rindermärkten oder die Eigentumsbeschneidung von „Schutzgebietsbetroffenen“ zeigen, dass der bürokratische „Dschungel“ für viele Landwirte mittlerweile schier undurchdringlich geworden ist.

Es ist Aufgabe der Politik, hier wieder für „mehr Luft“ zu sorgen, so die Freien Wähler, sonst verliert die heimische Landwirtschaft immer mehr Marktanteile an Anbieter, deren Produktionsmethoden für unsere Verbraucher nicht mehr überprüfbar ist. Selbst die Anliegen von bayernweit mehr als 50.000 Rassegeflügelzüchtern und rund 50.000 weiteren Kleintierhaltern werden im neuen Arbeitskreis der Freien Wähler Gewicht haben, da Thomas Zöller, der Geschäftsführer des Bundes Deutscher Rassegeflügelzüchter e.V., mitarbeitet.

Die heimische Landwirtschaft als Rückgrat des ländlichen Raumes muss ihren festen Platz in der Gesellschaft behalten, forderten die Freien Wähler bei der Gründung ihres Arbeitskreises Landwirtschaft in Ismaning (Lkr. München).Auf dem Bild: vordere Reihe (v.l.n.r.): der schwäbische FW-Bezirksrat Josef Rid (Buchloe), FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger, Gabi Schmidt (Uehlfeld) und Nikolaus Kraus (Ismaning). In der hinteren Reihe: Thomas Obster (Elsendorf), Ismanings Bürgermeister Michael Sedlmair, Thomas Zöller (Mönchberg) und Richard Wenninger (Wallersdorf).