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30. April

Freie Wähler legen Konzept zur Familienförderung vor

Landesdelegiertenversammlung 2005 in Ingolstadt

Landesdelegiertenversammlung beschließt Familienförderung als "Generalthema" der Freien Wähler

Wir müssen Handeln!
Ein klares "Ja" zur Familie, ein klares "Ja" zum Kind!

Unter diesem Motto legte der Landesvorstand auf der diesjährigen Landesdelegiertenversammlung ein detailliert ausgearbeitetes politisches Konzept vor, dessen Umsetzung einen Ausweg aus der drohenden demographischen Katastrophe aufzeigen soll:

Finanzielle Unterstützung für junge Familien:

  • Einführung eines Familiengehalts: In den ersten drei Lebensjahren eines Kindes soll den Eltern ein Erziehungsgehalt von ca. 1.000 Euro pro Monat bezahlt werden, wenn ein Elternteil zu Hause bleibt. Dieses unterliegt der Steuer- und Sozialversicherungspflicht, wodurch der Alterssicherung, aber auch der sozialen Komponente individuell Rechnung getragen wird.
  • Umbau des Steuer- und Sozialsystems: Das bestehende Ehegattensplitting soll durch ein "Familiensplitting" ersetzt werden. Dabei werden zwei Kinder wie ein Erwachsener gezählt und das zu versteuernde Einkommen auf die entsprechende Zahl der Familienmitglieder aufgeteilt.
  • Einführung einer Family-Card: Die Family-Card verlangt ein Bündnis mit der Wirtschaft. Damit sollen Familien mit zwei oder mehr Kindern Vergünstigungen bei Einkäufen (zum Beispiel von Lebensmitteln oder Bekleidung), aber auch bei Eintritten und Fahrpreisen gewährt werden.

Flächendeckende Betreuungsangebote:

  • Kinderkrippe für Kinder von 0-3 Jahren
  • Kindergärten mit Ganztagsbetreuung für Kinder bis 5 Jahre
  • Ein Vorschuljahr als Pflichtjahr als Übergang zur Grundschule mit größtmöglicher räumlicher, personeller und organisatorischer Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Grundschule
  • Ganztagsschulangebote an allen Schularten. An den Hauptschulen muss dies sofort umgesetzt werden, an den anderen Schulzweigen sobald als möglich.

Landesvorsitzender Armin Grein: "Es ist klar, dass diese Maßnahmen Geld kosten, aber Familienpolitik ist nicht zuletzt auch Wirtschaftspolitik und Konjunkturbelebung. Am wichtigsten ist jedoch eine Änderung in den Köpfen: Familie muss wieder ein Wert an sich sein, Kinder dürfen nicht als Unruhefaktoren gesehen werden, und eine Frau, die "trotz" Kinder im Beruf steht, darf nicht als "Rabenmutter" gesehen werden, sondern verdient die gleiche Wertschätzung wie der berufstätige Mann."

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