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12. Dezember

Grein: Chancengleichheit für Bayerns Schüler muss gewahrt bleiben

FW sprechen sich für den Erhalt der Lernmittelfreiheit an Bayerns Schulen aus

Der FW-Landesvorsitzende Armin Grein hat sich für die Beibehaltung der Lernmittelfreiheit an Bayerns Schulen ausgesprochen. Grein: "Mit ihrem blinden Spareifer provoziert die Staatsregierung einen Rückfall in das frühe 20. Jahrhundert und fügt dem Bildungsstandort Bayern schweren Schaden zu. Die Streichung der Lernmittelfreiheit bestraft ausgerechnet die kinderreichen Familien, die in unserer Gesellschaft ohnehin schon die größten finanziellen Lasten zu tragen haben."

Die Freien Wähler kritisieren, dass die Staatsregierung die Bildung, die einen unserer wichtigsten Rohstoffe und damit einen entscheidenden Faktor für unsere künftige Wettbewerbsfähigkeit darstellt, in ihre Kürzungsorgie voll einbezogen hat. Sie lehnen Massnahmen, die unseren Kindern einen gleichen Zugang zu einer guten Bildung verwehrt, entschieden ab. Dabei verweisen sie auch auf die PISA-Studie, die die Lernmittelfreiheit als wichtigen Faktor guter Schulsysteme ausweist. Grein: "Die Staatsregierung rühmt sich immer, im bundesdeutschen PISA-Vergleich besonders gut abgeschnitten zu haben. Sollte der Beschluss der Staatsregierung tatsächlich umgesetzt werden, wird es damit vorbei sein. Die Streichung der Lernmittelfreiheit wäre ein katastrohales Signal für unsere Kinder, unsere Familien und für den gesamten Standort Bayern."

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