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Erstellt: 10. September 2006


Seiteninhalt

Ausgabe Februar 2014

_______________________________________

 

 

Ludwig Fröhlich Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler

 

„Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.“ (Friedrich Hebbel)

 Liebe Leserinnen und Leser,

Ja, die Freien Wähler haben den ersten Bürgermeister Königsbrunns, Ludwig Fröhlich, zu ihrem Kandidaten für die Kommunalwahl am 16. März 2014 gewählt. Und wir haben uns dies wahrlich nicht leicht gemacht. Schließlich waren wir über viele Jahre mit den Entscheidungen der CSU, und damit auch mit seinen, nicht immer einverstanden. Die im Stadtrat geführten Diskussionen waren aber immer fair und sachlich. Und das eine oder das andere Mal könnten wir mit unseren Argumenten überzeugen. Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem man einen Strich ziehen und zusammenzählen muss. Dabei haben wir erkannt, dass Ludwig Fröhlich, entgegen der heutigen Auffassung der CSU, in seiner bisherigen Amtszeit – immerhin fast 18 Jahre – viel für die Stadt Königsbrunn getan hat. Sicherlich war und ist er nicht unumstritten, aber gemessen an dem, was er geleistet hat, ist das aus unserer Sicht annehmbar. Die Art und Weise, wie ihn „seine“ CSU den Stuhl vor die Türe gestellt hat, kann man nicht unbedingt als „gentlemanlike“ bezeichnen. Mehr will ich darauf nicht eingehen.

Wogegen ich mich, und mit mir alle Freien Wähler, aber vehement wehren, ist diese momentane unterschwellige Unschuldsbeteuerung der CSU. Alles was in Königsbrunn an Positivem geschaffen wurde und die Stadt weitergebracht hat, hat natürlich die CSU erreicht. Alles was falsch war und schlief gelaufen ist, war Schuld des Bürgermeisters. So, liebe Freunde, kann man nicht argumentieren. Diese CSU hatte und hat über viele Jahre die absolute Mehrheit im Stadtrat. Mit 17 zu 13 Sitzen der anderen Bürgervertretungen konnte und kann sie schalten und walten wie sie will. Was ihr nicht gefällt, lehnt sie ab und was nach ihrer Meinung richtig ist, dem stimmt sie zu. Wo bitte, bleibt hier die Demokratie? Wo bleiben die 13 anderen Stadträte, die ja auch viele Königsbrunner Bürgerinnen und Bürger vertreten?

Der Bürgermeister hat im Übrigen allein gar nichts zu entscheiden. Er darf seine Vorschläge und Gedanken in den Stadtrat einbringen – das war’s dann auch schon. Nur der Stadtrat entscheidet – und sonst niemand. Auf Königsbrunn gemünzt: die CSU und sonst niemand. Und hier liegt einer der wichtigsten Gründe für unsere Entscheidung. Wir wollen dieses Ungleichgewicht beseitigen. Wir wollen diese absolute Mehrheit der CSU brechen. Wir wollen wieder mehr Demokratie. Jeder darf nicht nur seine Meinung sagen, er muss auch sein Stimmrecht wahrnehmen können. Nur so kommen wir zu wirklich gemeinsam getragenen Entscheidungen. Das war und ist auch das Ansinnen der Freien Wähler: Ganz gleich, woher eine Idee oder ein Vorschlag kommt – ob von Schwarz, Rot oder Grün oder aus einer anderen Ecke – sofern er für die Gemeinde  und deren Bewohner einen Vorteil oder einen Gewinn bringt, wird er immer unsere Unterstützung haben. Einzige Voraussetzung ist die finanzielle Machbarkeit.

Wir werden Ihnen in dieser Ausgabe neben unserer Arbeit im Stadtrat unsere Kandidaten und unser Programm für die nächsten sechs Jahre vorstellen. Königsbrunn ist für uns Freie Wähler eine Herzensangelegenheit und wir hoffen, dass auch Sie dies erkennen und uns mit Ihrer Stimme bei der Wahl unterstützen. Ich möchte mit einem Zitat von Lao Tse schließen und Ihnen viel Spaß beim Lesen wünschen

 

„Fürchte Dich nicht vor der Veränderung,  sondern eher vor dem Stillstand!“

 

Ihr Jürgen Raab

Stadtrat und Vorsitzender

Freie Wähler Königsbrunn