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Erstellt: 10. September 2006


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Radfahrer-Revolution

Nach dem neuen Verkehrswegekonzept für die Stadt Königsbrunn wird es zu einschneidenden Veränderungen für Radfahrer und Autofahrer im Straßenverkehr kommen.

Dabei wird eigendlich nur ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 18.11.2010 (BVerwG 3 C 42.09) in die Tat umgesetzt.

Dort wird festgestellt, dass es gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstößt, Radfahrer auf Radwege zu verbannen, bzw. ihnen vorzuschreiben, wo sie auf öffentlichen Straßen fahren dürfen.

In der Theorie ganz überzeugend, in der Praxis aber revolutionär. Halt, nicht ganz: Nachdem bis Anfang der 80er-Jahre viele Fahrradunfälle zu verzeichnen waren, oft mit leider tödlichem Ausgang, wurden Radfahrwege eingeführt und die Radfahrer zu ihrem eigenen Schutz dorthin verwiesen. Das hat bis jetzt gut funktioniert.

Nun aber, nach diesem Urteil, werden sie wieder auf die Straße "geschickt" bzw. ihnen bleibt die freie Wahl. Nachdem aber die Verkehrsdichte seit den 80ern deutlich zugenommen hat, haben die Freien Wähler doch deutliche Bedenken bezüglich der Verkehrssicherheit.

Als eine begleitende Maßnahme haben sie im Stadtrat die Einrichtung bzw. Erweiterung der Verkehrsschule beantragt. Sie wollen, dass dort ein Kreisverkehr aufgebracht wird, damit die Kinder und Schüler das Verhalten im Kreisverkehr gefahrlos üben können. Sie können nämlich ab der Umsetzung des Urteils im Kreisverkehr mit den Kfz mitfahren!

Wir werden weiter über die konkrete Umsetzung des Fahrrad-Urteils hier berichten.