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Erstellt: 10. September 2006


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Polizeiinspektion für Königsbrunn

 

 

Die Forderung nach einer eigenen Polizeiinspektion in Königsbrunn ist nicht neu und trotzdem nicht überholt.

Mit unserem Antrag in der letzten Stadtratsitzung im Dezember 2015 wollten wir ein Zeichen setzen, einen Ausdruck eines gemeinsamen politischen Zieles des Rates.

Die sachlichen Gründe, die gegen eine eigene Inspektion in Königbrunn sprechen, sind sattsam bekannt und werden in jeder Bürgerversammlung vorgetragen. Die Zahlen sprechen von einem polizeilich sicheren Gebiet ohne nennenswerte kriminalistische Auswüchse. Es bewegt sich alles in durchschnittlichen Bereichen.

Aber Zahlen sind nicht alles. Es geht auch um das Sicherheitsempfinden der Bürger. Es geht darum, einfach die Polizei auf den Straßen Königsbrunns zu sehen, und zwar auch nachts. Es geht auch darum, die Bedeutung der größten Stadt im Landkreis Augsburg-Land hervorzuheben und schließlich werden über 60 Prozent der Einsätze der PI Bobingen eben hier in Königsbrunn getätigt.

Dieser Antrag der Freien Wähler sollte ein Signal an die Landespolitik sein, gemeinsam und parteiübergreifend für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger von Königsbrunn eine eigene Polizeiinspektion zu fordern – unabhängig von Zahlen, nur dem politischen Willen geschuldet.

Was ist daraus geworden?

Ein klägliches Winden aus der Verantwortung. Die Skala reicht von „unpassender Zeitpunkt“ über „sowieso chancenlos“ bis „deutliche Ablehnung“.

Wer nicht fordert, wird auf der Stelle treten und letzlich scheitern. Darum werden wir am Ball bleiben und immer wieder eine eigene Polizeiinspektion für Königsbrunn anmahnen – auch wenn wir dafür belächelt werden. Die Sicherheit unserer Bürger ist uns wichtiger.

Nachfolgend unser Antrag an den Stadtrat:

Herrn

Bürgermeister Franz Feigl

und den Damen und Herren

des Rates der Stadt Königsbrunn

 

Königsbrunn, den 22.09.2015

   

Freie Wähler fordern für Königsbrunn eine eigene Polizei-Inspektion

 

Nach der Polizeireform im Juli 2008 und dem Wegfall der PI Haunstetten, die in Königsbrunn in vielen Fällen aushilfsweise tätig wurde, tat sich die Frage auf, inwieweit

die zuständige PI Bobingen die Betreuung von Königsbrunn bewältigen konnte. Immerhin ist Königsbrunn die siebtgrößte Stadt in bayerisch Schwaben und die größte Gemeinde im Landkreis. Durch personelle Verstärkungen ist die PI bisher gut aufgestellt und konnte ihre Aufgaben gut bewältigen.

Der gesellschaftliche Wandel und die Zunahme einiger Straftaten geben jedoch Anlass zur Besorgnis. So stieg die Straßenkriminalität, also Sachbeschädigungen an Fahrzeugen, um 33 %, der Fahrraddiebstahl um 21%. Wohnungseinbrüche sind ebenfalls steigend zu verzeichnen. Im Straßenverkehr stiegen die Unfalle um knapp 6 %, mit Personenschaden gar um 28 % und die Verkehrsunfallflucht um 15 %. Dies Zahlen halten wir für besorgnis-erregend, insbesondere die steigenden Einbrüche und die in der Presse immer wieder zu lesende Gewaltsteigerung verunsichert die Bevölkerung stark.

Nach unserem Kenntnisstand sind über 65 % der  notwendigen Einsätze der PI Bobingen in Königsbrunn zu verzeichnen. Dies bringt uns zu der wiederholten Forderung nach einer eigenen Dienststelle in Königsbrunn bzw. zur Verlagerung der PI von Bobingen nach Königsbrunn. Der Stadtrat möge beschließen, dass diese Forderung durch die Stadt bei den dafür zuständigen Stellen vorangetrieben wird.