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Erstellt: 10. September 2006


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Braucht Königsbrunn eine Stadthalle?

Die Freien Wähler Königsbrunn nehmen Stellung

zum Erfordernis einer Stadthalle

 

 

Braucht Königsbrunn eine Stadthalle?

Grundsätzlich sollte jede Gemeinde für Vereine und kulturelle Veranstaltungen einen eigenen gemeindeeigenen Veranstaltungsraum haben. Fast jede Gemeinde hat bayernweit einen solchen Bau vorzuweisen.

 

Was hat Königsbrunn vorzuweisen?

Willi-Oppenländer-Halle, Dreifachturnhalle am Gymnasium: Diese beiden Hallen werden vereinzelt für Großveranstaltungen von Vereinen belegt, wobei der Aufwand zur Vorbereitung schon groß ist.

Weiterhin: St-Johannes-Saal, Saal der Göttl. Vorsehung, in Kürze Veranstaltungssaal im Infozentrum, Trachtenheim, Saal der Raiffeisen-Bank. Diese Örtlichkeiten werden regelmäßig durch Vereine genutzt und sind z.T. schnell ausgebucht. Der Veranstaltungssaal im Infozentrum wird künftig hier eine große Bedeutung haben.

Auch die neue Jugendbegegnungsstätte verfügt über einen hervorragenden Veranstaltungsraum, der in der Größe sicherlich für viele Vereine interessant ist. Hier stellt sich die Frage, inwieweit eine allgemeine, gezielte Nutzung nicht doch überdacht werden sollte.

 

Welchen Bedarf hat Königsbrunn?

Wenn die regelmäßige Nutzung nur durch örtliche Vereine erfolgt, ist die Belegung meist überschaubar und grenzt sich nach den Erfahrungswerten bei ca. 200 Personen ein. Für einzelne größere Veranstaltungen stehen, wie oben beschrieben, zwei Hallen zur Verfügung.

Hier wäre ein weiterer kommunalerVeranstaltungsraum für max. 200 Personen sehr wünschenswert, da die vorhandenen Räumlichkeiten schnell vergeben sind und/oder auch relativ teuer gemietet werden müssen.

Hier haben die Freien Wähler bereits mehrfach auf das Grundstück neben der Kreissparkasse hingewiesen. Dort wäre ein Gebäude machbar, das einen solchen Veranstaltungssaal, weitere vermietbare Tagungsräume sowie eine dauerhafte Integration der Volkshochschule ermöglichen würde und das im Zusammenhang mit dem Atelier Lüps durchaus in die neue Innenstadtarchitektur einplanbar wäre.

Reden wir über eine Stadthalle, die überörtliche Bedeutung hat und nationale und internationale Künstler anzieht, dann müssen wir die Größenordnung von Gersthofen oder zumindest von Bobingen in Betracht ziehen. Deren Betriebskostendefizit ist bekannt und bei einem Bau in Königsbrunn mit Sicherheit ähnlich anzusetzen. Nicht zu unterschätzen ist hier auch der kulturelle Konkurrenzdruck der erwähnten Städte sowie der von Augsburg, Landsberg und München.

Das Atelier Lüps hat in dem Innenstadtplan ein Kulturhaus mit einem Veranstaltungssaal von 250 bis 350 Personen vorgesehen. Diese Zahl ist sicherlich erweiterbar. Jedoch ist der Bau schon aufgrund der Kosten von ca. 30 Mio. Euro nach unserer Meinung noch in weiter Ferne. Das Kulturhaus hätte auch den Vorteil einer parallelen Nutzung durch Kulturbüro, Bücherei und Bürgerservice-Zentrum. Aber das ist Wunschdenken von übermorgen.

 

Fazit

Königsbrunn braucht einen weiteren größeren Veranstaltungssaal für etwa 200 Personen, der durch die Stadt errichtet und auch bezahlbar vermietet wird. Wir präferieren hier, wie oben erwähnt, einen Neubau auf dem gemeindeeigenen Grundstück neben der Kreissparkasse.

 

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