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Erstellt: 10. September 2006


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Stichwahl

Ja, die Nerven liegen offenbar wirklich blank. Da wünscht sich der Fraktionsvorsitzende der CSU, Alexander Leupolz, einen Bürgermeister, der unverbraucht, bürgernah, führungsstark und ehrlich ist. Einen anderen würde auch ich mir nicht wünschen. Doch, in meinen Augen haben wir den doch. Wenn dann jemand daraus schließt, dass unser jetziger Bürgermeister in den Augen der CSU diese Eigenschaften eben nicht hat, verwehrt man sich gegen diese Unterstellung. Das wäre zu persönlich. Und da sind wir schon bei dem wichtigsten Thema: Persönlichkeit und dem Umgang mit der Ehre. Es kursieren Gerüchte, Ludwig Fröhlich würde sich scheiden lassen, wenn er die Wahl nicht gewinnt, weiterhin würde er, wenn er sie gewinnt, nur 2 Jahre im Amt bleiben, um dann abzutreten und Florian Kubsch das Rathaus zu überlassen. Auch wird gemunkelt, dass die Familie Fröhlich wieder zurück nach Herzogenaurach ziehen will, wenn es schief geht. All das wird munter in der Öffentlichkeit verbreitet. Wem könnte so etwas wohl nützen, wer hätte Interesse an der Verbreitung solcher Lügen. Wer wird dadurch diskreditiert und verliert die Achtung möglicher Wähler. Wir reden hier vom Schutz der Persönlichkeit und von dem Erfordernis, nach der Wahl im Stadtrat wieder zusammenzuarbeiten. Dazu darf man sich aber nicht zu allen Aussagen hinreißen lassen. Es ist völlig legitim, dass sich bei Wahlen neue Mehrheiten suchen und auch finden. Wie sonst würden auf Bundes- und Landesebene plötzlich vorher kaum vorstellbare Kobinationen politischen Wirkens entstehen. Nur - wir haben hier kein Parlament, sondern einen Stadtrat ohne Regierung und Opposition. Alle müssen sich einbringen und miteinander weiterarbeiten. Und da kann es nicht sein, dass öffentlich Personen oder Gruppierungen diffamiert werden. Und "Wendehals" ist eine Diffamierung. Auch die Plauderei aus dem "Nähkästchen" zur Amtführung des Ludwig Fröhlich gehört hier nicht her. Die Personalpolitik im Rathaus hat der Bürgermeister zu vertreten. Er ist Chef und muss auch für seine Entscheidungen gerade stehen. Er und nicht irgendeine Partei oder Gruppierung hat hier das Sagen. Zumindest die letzten sechs Jahre hatte die CSU die absolute Mehrheit im Rat und viele Dinge, die sie jetzt anprangert, hat sie mit ihrer Mehrheit auf den Weg gebracht, aber offenbar nicht gründlich genug weiterverfolgt. Ich weiß nicht, wann und wo bzw. aus welchen Anlass heraus die Zusammenarbeit zwischen CSU und dem damaligen CSU-Bürgermeister Fröhlich auf der Strecke blieb, aber es ist wie bei einem alten Ehepaar - wenn es schief geht, sind immer beide Partner schuld. Es macht wenig Sinn, sich die Versäumnisse vergangener Tage um die Ohren hauen zu wollen. Das ist Rückschritt. Schwarz ist, so hat einmal jemand behauptet, keine Farbe. Schwarz ist, so die landläufige Meinung auch der Ausdruck von Trauer und Bedrückung. Ich denke, Ludwig Fröhlich hat mit seinem Wechsel zu den Freien Wählern den Mantel der Bedrückung abgelegt und steht nun mit neuer Kraft im Wind. Er hat 18 Jahre die Stadt gut geführt und wird auch die nächsten sechs Jahre seinen Mann stehen.