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Erstellt: 10. September 2006


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Info-Veranstaltung der FW Königsbrunn

Informationsveranstaltung der Freien Wähler Königsbrunn und des Landkreises Augsburg-Land

Neue Ideen für die Weiterentwicklung Königsbrunns stellten die Freien Wähler in ihrer Informationsveranstaltung im Gasthof Krone vor. Dazu konnte der Vorsitzende und Stadtrat Jürgen Raab neben dem 1. Bürgermeister Ludwig Fröhlich auch die Bürgermeisterin von Gessertshausen, Claudia Schuster, den Kreisvorsitzenden und Landratskandidaten Markus Brem, den Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler im Kreistag, Bernhard Hannemann, den stellvertretenden Landrat Johann Häusler,die Kreistagskandidaten Fabian Mehring und Rainer Naumann aus Bobingen sowie zahreiche Gäste und Mitglieder der Freien Wähler Königsbrunn begrüßen. Zu den Gästen zählten auch einige Interessenten und Stadtratsmitglieder der CSU, was für Jürgen Raab Ausdruck dafür war, dass trotz der Gegensätzlichkeiten im Wahlkampf das gemeinsame Miteinander zum Wohl der Stadt Königsbrunn großes Gewicht hat. Bei seiner Power-Point-Präsentation, die sich mit Erreichtem und auch mit Ideen für die Zukunft Königsbrunns auseinandersetzte, war der Schwerpunkt das Demokratieverständnis. Die Freien Wähler sind der Meinung, dass absolute Mehrheiten Innovation und Ideenvielfalt ausbremsen und dass deshalb erstes Ziel sein muss, diese absolute Mehrheit zu beenden. In das gleiche Horn blies später auch Markus Brem, der dafür auch konkrete Beispiele auf Landkreisebene anführte.

Viele Einzelthemen wurden besprochen und Fragen dazu beantwortet. Der Bogen spannte sich dabei vom Kindergarten- und Schulbereich über Sport- und Vereinsleben, den freiwilligen Leistungen der Stadt bis hin zum Erfordernis der Neuansiedlung von Gewerbe und der Ausweisung neuer Baugebiete. Die Straßenbahn nahm dabei einen besonders hervorgehobenen Stellenwert ein. Die Freien Wähler stehen zu der Straßenbahn, möchten aber die Bürgerinnen und Bürger unbedingt durch den Bürgerentscheid in das Projekt mit einbinden.

Auch Bernhard Hannemann bekannte sich vehement zur Straßenbahn. Es kann nicht sein, dass die größte Gemeinde im Landkreis keinen Schienenanschluss habe. Das sei ein Armutszeugnis. Ein solches Versäumnis würde es im Großraum München nie geben. Dort sind alle umliegenden Gemeinden per Schiene an die Landeshauptstadt angebunden.

Jürgen Raab führte an, dass aber bis zum Anschluss an das Straßenbahnnetz Augsburg die bestehenden Verbindungen deutlich verbessert werden müssen. Dabei geht es um die Häufigkeit der Busverkehre Richtung Augsburg, aber auch Richtung Mering und Bobingen.

Ludwig Fröhlich bedankte sich in seinen Ausführungen ausdrücklich für die Unterstützung durch die Freien Wähler, aber auch durch die CSU in der Vergangenheit. Der Haushalt, der die Ausgaben des kommenden Jahres festschreibt, wurde in den meisten Fällen nur dürch die Freien Wähler und die CSU getragen. Die anderen Parteien haben ihn mit schöner Regelmäßigkeit abgelehnt. Deshalb sei es legitim, davon zu sprechen, dass die beiden politischen Ströme im Stadtrat hier gemeinsam viele Projekte auf die Füße gestellt haben. Die Gemeinsamkeit im politischen Handeln und auch in der Auseinandersetzung um der Sache willen, war für Ludwig Fröhlich  wesentlicher Bestandteil, um die Zukunft zu gestalten. Je mehr Schultern einen Entschluss oder ein Projekt tragen, umso besser ist die Akzeptanz. Deshalb ist er für mehr Bürgerbeteiligung in Form von Beiräten oder Foren.

Markus Brem ging sehr deutlich auf die Energiewende und die damit verbundenen Probleme ein. Der Protest gegen die Kohlestrom-Autobahn, in unserem Bereich maßgeblich von Fabian Mehring initiiert, verhindere die Energiewende auf Dauer. Es gibt konkrete Ansätze und Möglichkeiten, wie die Gemeinden autark ihre Energie generieren können. Es reicht nicht, von Energiewende nur zu sprechen, man muss auch die Richtung weisen. Im Moment ist in Bayern aber keine klare Linie erkennbar.