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Erstellt: 10. September 2006


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Erster Erfolg für Freie Wähler

 

„Die Schulen sollen in Ruhe arbeiten können“, so die Aussage von Ministerpräsident Horst Seehofer in seiner Regierungserklärung vor 10 Wochen. In Ruhe arbeiten bedeutet für die Gymnasiasten Dauerstress, ständiges Lernen und kaum mehr Freizeit.

Das bedeutet aber auch einen Schwund von Jugendlichen bei örtlichen Vereinen, egal ob Sport oder Musik oder andere Sparten. Der Leistungsdruck steigt ständig und viele bleiben leider auf der Strecke. Das „freiwillige Jahr“, auch Flexi-Jahr genannt, kommt nicht allen Schülern zugute. Vertiefendes Lernen ist bei der Fülle der Anforderungen kaum möglich, es bleibt also nur das Pauken auf die nächste Prüfung. Jeder Pädagoge wird diese Art zu lernen ablehnen. Verdrängt doch neues Wissen das alte komplett aus dem Kurzzeitgedächtnis.

Deshalb fordern die Freien Wähler zurecht die Wiedereinführung des G9 – also neun Jahre Gymnasium. Das hat sich in der Vergangenheit bestens bewährt.

Vielleicht machen die Freien Wähler unserem Ministerpräsidenten wieder Beine – wie bei der Abschaffung der Studiengebühr. Baden-Württemberg und Hessen bieten beide Modelle parallel im Modellversuchen an. Zumindest ein erster Schritt – und was spricht eigendlich dagegen?