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Erstellt: 10. September 2006


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Jahr 2014

Gute Nacht Königsbrunn

Wie lange noch "schnappen" sich wesentlich kleinere Gemeinden rund um Königsbrunn die Sahnestückchen industrieeller Ansiedlung? Jetzt hat Kleinaitingen zugeschlagen und sich ein BMW-Versandlager gesichert - und damit rund 250 Arbeitsplätze. Mir kann niemand erzählen, dass ein solches Projekt mal eben so vergeben wird. Ich denke doch, dass die Bayer. Wirtschaftsministerin Ilse Aigner davon Kenntnis hatte - und damit die Spitzengremien der CSU. Bricht man diese Informationskette herunter, so landet man bezogen auf dieses Wissen schließlich beim Landkreis und den Gemeinden. Es will mir nicht in den Kopf, dass ein solches Projekt nicht in den politischen Kreisen auch auf unterer und unterster Ebene diskutiert wird. Und wenn, warum hat sich Königsbrunn nicht frühzeitig darum bemüht? Der Einwand mit zuwenig Gewerbefräche zieht nicht, da Königsbrunn zuzm einen schon neue Gewerbeflächen ausweisen könnte (und schon längst hätte ausweisen müssen!!) und zum anderen eine Kooperation mit Bobingen durchaus denkbar gewesen wäre. Ich erinnere nur an die erste Geschichte mit BMW. Hier scheiterte das Projekt nicht an der Kooperation, sondern an der Gier Einzelner. Man sollte doch meinen, dass man aus Fehlern lernt. Kleinaitingen schon, wann Königsbrunn?

Industriebetriebe in der Größenordnung wie BMW lauern nicht an jeder Ecke. Man muss sich schon anbieten und interessant machen.