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Erstellt: 10. September 2006


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Spitzenkandidat ersetzt das Programm

Ein Zeitungsartikel von Hermann Schmid der Schwabmünchner Allgemeine (29.11.2013)

Gute Stimmung bei der Nominierungsversammlung – Ortsvorsitzender Jürgen Raab vergisst aber einen wichtigen Punkt

Königsbrunn Eine gut 90-prozentige Zustimmung für Spitzenkandidat und die Stadtratsliste – die Freien Wähler zeigten sich bei ihrer Nominierungsversammlung geschlossen, optimistisch und gut gelaunt. So gut war die Stimmung nach den Wahlgängen, bei denen Bürgermeister Ludwig Fröhlich (62) als Spitzenkandidat aufs Schild gehoben wurde, dass darüber sogar ein wichtiger Punkt der Tagesordnung in Vergessenheit geriet: Die Vorstellung des Wahlprogramms. Zum Auftakt des Abends hatte sie Ortsvorsitzender Jürgen Raab noch angekündigt, später war es dann niemandem mehr wichtig.

Noch ehe Raab in seiner Eröffnungsrede auf den prominenten Spitzenkandidaten zu sprechen kam, gab er ein Ziel der Freien Wähler bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 aus: Sie wollen die absolute Mehrheit der CSU im Rat – bei den Wahlen 2002 und 2008 gewann sie jeweils 17 der 30 Sitze – beenden. Denn diese mache, so Raab, „Diskussion und den Austausch von Argumenten nutzlos“.

Andererseits hob Raab, als er auf den Spitzenkandidaten zu sprechen kam, die Leistungen von Ludwig Fröhlich für die Stadt hervor, die dieser als CSU-Politiker gestützt auf die absolute Mehrheit der CSU im Rat bewerkstelligt habe. Er sagte euphorisch: „Ludwig, mach es noch einmal, tritt noch einmal an, denn du hast es dir verdient!“ Dem stimmten 38 der 41 abstimmenden Mitglieder zu (drei enthielten sich).

Ehe dann im Block über die 30 Positionen der Stadtratsliste abgestimmt wurde, konnten sich die Kandidaten kurz vorstellen. Nach Fröhlich, Raab und dessen Stellvertreter Jürgen Haumann prominent auf Platz 4 platziert ist Helmut Schuler.

Der Ingenieur und Leiter der Bauabteilung bei PCI war früher bei der Trachtenkapelle aktiv, seit einiger Zeit, so berichtete er, habe sich sein ehrenamtliches Engagement nach Augsburg verlagert: Er ist einer der Vorstände im Förderverein für den Zoo, der immerhin Bauprojekte von über zwei Millionen Euro bewege. Als Mann vom Fach interessiere ihn besonders die Entwicklung des Stadtzentrums, „da ist wenig vorangegangen bisher“.

Auf Platz 5 tritt Hildegard Fröhlich an. Die Frau des Bürgermeisters berichtete, dass sie nach 44 Berufsjahren – unter anderem als Direktionssekretärin bei Adidas in Herzogenaurauch und die letzten Jahre als Notariatsangestellte in Königsbrunn – seit einem Jahr im Ruhestand sei. Weil sie sich in Königsbrunn lange ehrenamtlich in der Altenarbeit engagiert habe, würde sie im Stadtrat gerne das Amt der Sozialreferentin übernehmen, kündigte sie an.

Weitere bekannte Gesichter auf den vorderen Plätzen sind Andreas Pralle, der Wirt des Bistros „Ambiente“, Christian Kunzi, seit Kurzem Vorsitzender des Gewerbeverbands Königsbrunn und Leiter eines Fitnessstudios, sowie Erwin Oppenländer, seit Jahren vielfältig aktiv beim Trachtenverein und im Gauverband.

Drei bisherige Zugpferde der Freien Wähler sind nur ganz hinten auf der Liste und als Nachrückerin zu finden: Walther Engelhardt, Erich Richter und Irene Tarasenko hatten schon vor längerer Zeit angekündigt, dass sie im neuen Stadtrat nicht mehr präsent sein wollen. „Ich will der Jugend Platz machen“, erklärte Richter, „und hoffe, dass ich noch etwas mit anschieben kann.“

Für die drei Königsbrunner Plätze auf der Kreistagsliste der Freien Wähler wurden einstimmig Ludwig Fröhlich, Jürgen Raab und Helmut Schuler nominiert.

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