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Erstellt: 10. September 2006


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Die Freie Wähler werben um Ihr Vertrauen

Politik mal anders: Region vor Partei!

Gesunder Menschenverstand statt Parteiideologie: Eine bürgerlich-liberale Alternative zur absoluten Mehrheit

Am 15. September sind die Menschen in Bayern dazu aufgerufen, einen neuen Bezirkstag und den nächsten Bayerischen Landtag zu wählen. Die FREIEN WÄHLER im Landkreis Augsburg bewerben sich im Zuge dessen mit einem starken Team um Ihr Vertrauen.

Gessertshausens Bürgermeisterin Claudia Schuster und FW-Kreisvorsitzender Dr. Markus Brem wollen ihre kommunalpolitische Expertise mit Ihrer Unterstützung in den nächsten schwäbischen Bezirkstag einbringen.

Auf Landesebene bieten die FREIEN WÄHLER den Bürgern einen interessanten Mix aus Erfahrung und Innovation. Mit dem stellv. Bezirksvorsitzenden Fabian Mehring bewirbt sich eine landesweit anerkannte, politische Nachwuchshoffnung um das Direktmandat im südlichen Landkreis Augsburg, der unter dem Motto „Politik entstauben“ zweifelsohne eine gehörige Portion frischen Wind in das in nicht weniger Hinsicht verkrustete Landesparlament bringen würde. An seiner Seite kämpft mit Vizelandrat Johann Häusler einer der erfahrensten und profiliertesten Kommunalpolitiker der Region um die Zweitstimmen in Königsbrunn.

Dabei setzen Mehring und Häusler auf die Lösung „Region vor Partei“. In ihren Augen darf sich ein Abgeordneter nicht als Repräsentant einer Partei verstehen, sondern in erster Linie als Vertreter der Interessen der Menschen aus einer Region. Deshalb wollen Mehring und Häusler im nächsten Bayerischen Landtag als „Kämpfer für die Region“ auftreten und dabei wenn nötig auch unangenehme Abgeordnete sein.

Mehring: „Für mich ist eine landespolitische Situation in der wir in München über Milliardenprojekte wie den zweiten S-Bahntunnel oder die dritte Startbahn diskutieren, während unsere Region am langen Arm der Staatsregierung verhungert, nicht länger hinnehmbar“. Der Grund hierfür liegt in seinen Augen in einer allzu sehr auf den Münchner Speckgürtel zentrierten Politik der Staatsregierung, die sich – ob der hohen Einwohnerzahl dort – hiervon Wahlerfolge verspricht. Um gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Freistaat zu erreichen, muss diese Praxis in den Augen Mehrings dringend enden. „Mir sind Projekte wie

die FOS im südlichen Landkreis Augsburg,

die Straßenbahn nach Königsbrunn,

der Erhalt unserer kommunalen Krankenhäuser,

der Uniklinik-Status für das Zentralklinikum,

das dritte Gleis nach Dinkelscherben und Meitingen,

ein 15-Minuten-Takt auf allen Stammstrecken im Landkreis,

die Reaktivierung der Staudenbahn,

der Bahnhalt an der SGL-Arena,

die Verdichtung der regionalen Busverbindungen

oder neueste Standards für die  Schulen in unserer Heimat

wichtiger als die Frage, ob die S-Bahn in München zwei Minuten früher oder später kommt“, so Mehring. Dass er es versteht, in München seine Stimme für die Belange der Region zu erheben, hat Mehring nicht zuletzt im Rahmen seines derzeitigen beruflichen Engagements als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Landtag bereits vielfach unter Beweis gestellt. Dies unter anderem etwa indem er durch seine Initiative erreichen konnte, das die Stadt Königsbrunn zeitnah doch noch nachträglich – und gegen den im ursprünglichen Entwurf erklärten Willen der Staatsregierung - zum Mittelzentrum erhoben werden dürfte. Sollte dies gelingen, würden die Chancen der Brunnenstadt im landesweiten Wettbewerb um Finanzmittel, die Ansiedlung von überregionalen Einrichtungen, Behörden, Schulen und Unternehmen samt Arbeitsplätzen ganz erheblich steigen. Genau so will Mehring das Angebot seiner Kandidatur schließlich auch verstanden wissen. „Die Menschen die mich wählen, bekommen einen geradlinigen Abgeordneten, der sich in München keinen Parteireflexen unterwerfen will, sondern seine Aufgabe darin sieht, die Interessen der Region in den Landtag zu tragen.“

Weshalb dieses Selbstverständnis bitter nötig ist, erklärt Zweitstimmenbewerber und Landratsstellvertreter Johann Häusler, der als nordschwäbischer Spitzenkandidat vom zweiten Listenplatz aus in das Rennen um ein Landtagsmandat geht. Bei Themen wie dem Bahnhalt an der SGL-Arena, dem dritten Gleis im westlichen Landkreis oder der Verordnung zum Landesentwicklungsprogramm hätten die derzeitigen Abgeordneten der Regierungsfraktionen sich nämlich von ihren Parteien einbremsen lassen und in München gegen ihren zuhause erklärten Willen agiert. Einzig deshalb habe die Region letztlich jeweils den Kürzeren gezogen.

Auch vor dem Hintergrund der jüngsten Affären will Häusler den Menschen deshalb eine „Politik mit Anstand“ anbieten und sich als bürgerlich-liberale Alternative verstanden wissen. Als Abgeordneter möchte Häusler seine langjährige Erfahrung als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens in den Dienst der Region stellen und seine kommunalpolitische Erfahrung zugunsten des Landkreises einbringen. Häusler: „In meinen Augen haben die FREIEN WÄHLER auf Landkreisebene in den letzten Jahren eindringlich bewiesen, dass ein Politikstil, der sich nicht an einer Parteiideologie orientiert, sondern vornehmlich dem gesunden Menschenverstand verpflichtet ist, letztlich den Menschen nützt“. So sieht das auch Erststimmenbewerber Fabian Mehring und findet „es ist höchste Zeit, dieses Politikverständnis auch auf überregionaler Ebene durchzusetzen und das längst überholte politische Lagerdenken aufzugeben. Wir wollen über Parteigrenzen das Beste für unsere gemeinsame Heimat erreichen und bitten die Bürger der Region hierfür um Ihr Vertrauen“.