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Erstellt: 10. September 2006


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Bürgermeister Fröhlich tritt aus der CSU aus

Ein Zeitungsartikel von Hermann Schmid der Schwabmünchner Allgemeine (28.11.2013)

Königsbrunner wird wohl als Spitzenkandidat der Freien Wähler im März antreten. Seine Frau steht hinter ihm

In der Brunnenstadt war viel über den Weg spekuliert worden, den Bürgermeister Ludwig Fröhlich einschlagen werde, nachdem ihn die CSU Anfang Juli nicht mehr als Spitzenkandidaten aufgestellt hatte. Verbindungen zu den Freien Wählern, die nahelagen, weil er bei deren Herbstfest zu Gast war, wollte Fröhlich letzte Woche noch nicht bestätigen.

Gestern am Vormittag machte die Nachricht von seinem Austritt aus der CSU diesen Schwenk schon fast amtlich. Am Abend erschien Fröhlich dann zur Nominierungsversammlung der Freien Wähler Königsbrunn, um sich als Spitzenkandidat zur Verfügung zu stellen. (Die Abstimmung war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet).

Er sei „nicht der Typ, der geht, wenn Probleme anstehen“, begründete Fröhlich auf Anfrage unserer Zeitung gestern am Mittag diesen Schritt. Er verwies auf die jüngsten Wechsel auf Führungspositionen im Rathaus – in den vergangenen Wochen war Bauamtsleiter Wolfgang Niederzoll in den Ruhestand gegangen und Stadtbaumeisterin Martina Illgner nach Aichach gewechselt. Die Pensionierung weiterer Amtsleiter in den nächsten zwei Jahren ist abzusehen. „Ich will diesen Übergang gestalten“, betonte Fröhlich.

Der gebürtige Franke war 1989 aus Herzogenaurach als Stadtbaumeister nach Königsbrunn gekommen und hatte 1996 für die CSU, als Nachfolger von Adam Metzner, den Chefsessel im Rathaus erobert – damals in einer Stichwahl. In den beiden Wahlen 2002 und 2008 hatte er sein persönliches Ergebnis jedes Mal deutlich gesteigert und sicher auch dazu beigetragen, dass die CSU im 30-köpfigen Königsbrunner Stadtrat jeweils die absolute Mehrheit erringen konnte.

Doch in der zurückliegenden Amtsperiode wurden Spannungen zwischen CSU-Bürgermeister und CSU-Fraktion spürbar. Das lag nicht allein daran, dass Fröhlich weit länger als vereinbart zögerte, sich zur Frage einer erneuten Kandidatur zu erklären. Bei manchen wichtigen Projekten – etwa die Entwicklung des Zentrums – sei Fröhlichs Ideenreichtum nicht hilfreich, so ist hinter vorgehaltener Hand zu hören, weil er damit Entscheidungen vor sich herschiebe. Zudem hatte Fröhlich zwei große Sportvereine der Stadt vergrault, denen er zuerst die städtische Unterstützung für neue Vereinsheime in Aussicht stellte – um dann kurzfristig doch einen Neubau der Stadt auf die Tagesordnung zu setzen.

„Partei und Fraktion sind absolut hinter ihm gestanden, auch wenn sie nicht immer einer Meinung mit ihm waren“, stellt CSU-Ortsvorsitzender Franz Feigl, auch der neue Bürgermeisterkandidat der CSU, fest. Weitere sechs Jahre wollte das die Königsbrunner CSU offenbar nicht mehr machen. Gegen die Tendenz, Fröhlich nicht mehr als Kandidaten aufzustellen, gab es im Sommer innerhalb der CSU nur vereinzelten Widerspruch.

Damals, so schilderte Fröhlich gestern, habe er mit seiner politischen Laufbahn schon abgeschlossen gehabt. Dass er gegenüber der CSU so lange mit einer klaren Aussage zur erneuten Kandidatur gezögert habe, sei auch auf die Stimmung dazu in seiner Familie zurückzuführen gewesen. Doch seine Frau stehe jetzt hinter seiner Kehrtwendung, so Fröhlich, „wir werden das gemeinschaftlich bewältigen“.

Fröhlichs Hinwendung zu den Freien Wählern kann die CSU nicht überrascht haben. Eine klare Linie, wie sie im Wahlkampf damit umgeht, muss sie wohl erst entwickeln.

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