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Erstellt: 10. September 2006


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Viele Wünsche und Ideen, aber kaum Kontroversen

Von Hermann Schmid

Königsbrunn. 120 Königsbrunner Bürger verfolgten am Dienstagabend 12.2.08 im Saal des Hotels Zeller eine größtenteils sachliche Gesprächsrunde der fünf Kandidaten für das Bürgermeisteramt in der Brunnenstadt. Der örtliche Gewerbeverband hatte die Veranstaltung organisiert, um von Amtsinhaber Ludwig Fröhlich (CSU) und seinen vier Herausforderern - Wolfgang Peitzsch (SPD), Alwin Jung (B 90/Grüne), Jürgen Raab (FWG) und Christian Reeb (FDP/Bürgerforum) - die Positionen zur Entwicklung des Stadtzentrums und zur Förderung des örtlichen Wirtschaftslebens abzufragen. Der Titel "Podiumsdiskussion" traf dabei nur teilweise zu. Denn wohl saßen die fünf Kommunalpolitiker auf einem Podium, doch eine lebhafte Diskussion zwischen ihnen wollte sich nicht so recht entwickeln.

Ihre Positionen und Perspektiven für die künftige Kommunalpolitik zeigten sich als weitgehend deckungsgleich - was ja auch aktuelle Entscheidungen im Stadtrat deutlich machen: Die Pläne für die zentrale Bushaltestelle und die angestrebte Verlängerung der Straßenbahnlinie 3 nach Königsbrunn hatten alle Fraktionen befürwortet, die Senkung der Gewerbesteuer eine Drei-Viertel-Mehrheit. Zum Haushalt 2008 gab es nur drei Gegenstimmen. Vielleicht war es dieser Mangel an klar unterschiedlichen Positionen, der aus den Reihen der Zuhörer sporadisch scharfe Töne provozierte.

So warfen Zuhörer aus den Reihen der SPD Bürgermeister Fröhlich vor, er bevorzuge "Prestige-Objekte" wie den Globus und den Freizeithügel, der Anschluss an die Straßenbahn sei ihm dagegen egal. Der verwies auf Beschlüsse zur Stadtentwicklung und unterstellte dem SPD-Ortsvorsitzenden Florian Kubsch mangelnde Kenntnis der Fakten zur Straßenbahn. Auch vom Podium aus wurde die CSU kritisiert, weil bislang bei der Straßenbahn so wenig vorangegangen sei.

Wer als unentschlossener Wähler gehofft hatte, der Abend biete Hilfen für die Entscheidung, der wurde vermutlich enttäuscht. Wiederholt bezogen sich die Kandidaten auf Aussagen ihrer Mitbewerber. So bekannte beim "Citymanager" Christian Reeb: "Herr Fröhlich hat mir das Stichwort geklaut." Der ehemalige SPD-Stadtrat Jürgen Zerfass brachte es am Ende provokant auf den Punkt: "Wen soll ich denn nun wählen? Alle wollen das Gleiche!"

Hier der Zeitungsartikel zum Downloaden

Viele_Wünsche_und_Ideen__aber_kaum_Kontroversen.pdf