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Erstellt: 10. September 2006


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Aus FWG wird FW

Freie Wähler Begriff „Gruppe“ entfällt aus dem Namen. Frischer Wind auch bei der turnusmäßigen Neuwahl des Vorstandes

Sie bilden den neuen Vorstand der Freien Wähler Königsbrunn: (von links) Ralf Herrmann (Schriftführer), Anja Herrmann (2. Vorsitzende), Jürgen Raab (Vorsitzender), Wolfgang Leis (Kassenwart) und Ute Liersch (3. Vorsitzende). Foto: Kehlenbach

VON MARION KEHLENBACH

„Nach der Wahl ist vor der Wahl!“ Auch wenn Jürgen Raab, Vorsitzender der Freien Wähler (FW) Königsbrunn, das auf der Jahreshauptversammlung nicht so deutlich sagte, hatten die Mitglieder bei ihrem diesjährigen Treffen nicht nur die Landtagswahl im Herbst im Blick, sondern stellten auch schon die Weichen für die Kommunalwahl 2014. So wurden abgesehen vom neuen und alten 1. Vorsitzenden Raab vier Neue in die Vorstandschaft gewählt (siehe Info-Kasten). „Wir dürfen nicht überaltern und müssen jetzt Leute für die nächste Wahl aufbauen“, kommentierte Raab seine Wahlvorschläge, die bei der Mehrheit der 34 anwesenden Mitglieder große Zustimmung fanden. Die Freien Wähler hatten bei der letzten Stadtratswahl einen Sitz eingebüßt, vielleicht auch, weil die bekannten Stadträte Heinz Streubel und Anton Kurz nicht mehr kandidierten. „Es ist uns nicht gelungen, parteimüde Wähler für uns zu gewinnen,sondern die sind lieber zu Hause geblieben“ resümierte der Vorsitzende in seiner Wahlkampfanalyse. Raab hob dabei auch hervor, wie wichtig die hohe Präsenz der Gruppe auf und an der Straße war. Die Plakate machten die Gesichter der Freien Wähler bekannt. „Ich persönlich bin zufrieden. Wir haben alles ausgeschöpft, was möglich war“, schloss Raab. 

 

Optimistisch in die Landtagswahl 

Bei der kommenden Landtagswahl werden die Freien Wähler zum zweiten Mal antreten und nach ihrem letzten Ergebnis von knapp unter fünf Prozent rechnen sie sich diesmal aus im Landesparlament vertreten zu sein. Gastredner und Kreisrat Bernhard Hannemann sprach von Prognosen zwischen sechs und zehn Prozent, „aber wir dürfen jetzt nicht überheblich werden, denn wir sind der Feind schlechthin – für CSU und SPD“. 

Protest vom Ehrenmitglied

Um bei der Landtagswahl bayernweit einheitlich aufzutreten und Irritationen bezüglich der Abkürzung „FWG“ und „Freie Wähler“ vorzubeugen, entschloss sich die Freie Wähler Gruppe Königsbrunn zu einer Satzungsänderung. Zukünftig wird der Ortsverband nur noch den Namen „FW Königsbrunn e. V.“ tragen und das „G“ für „Gruppe“ ersatzlos streichen. Einzig Ehrenmitglied Hans Pscherer wollte diese Namensänderung nicht mittragen. Als Gründungsmitglied gehört er seit 60 Jahren der FWG an, die bewusst auf den Status einer Partei verzichtet und das durch den Namenszusatz „Gruppe“ bekräftigte.