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Erstellt: 10. September 2006


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Königsbrunn wird Mittelzentrum

  

FREIE WÄHLER: Langjähriger Kampf für Königsbrunn erfolgreich

 

Auf Initiative der FW wird die Brunnenstadt im neuen Landesentwicklungsplan nun doch noch zum Mittelzentrum aufgewertet

 

Über das erfolgreiche Ende eines langen Kampfes für die Stadt Königsbrunn, freuen sich am heutigen Tage die Freien Wähler im Bayerischen Landtag und der Region. Es war bereits im Jahr 2013, als den Mitgliedern des Landesparlaments ein erster Entwurf zum neuen Landesentwicklungsplan vorgelegt wurde. Obgleich die größte Stadt des Landkreises, war Königsbrunn darin keine zentralörtliche Funktion zuerkannt worden. Der begehrte Status eines Mittelzentrums, mit all seinen Vorteilen bei der Zuteilung landesweiter Mittel und überregionaler Institutionen sowie dem Wettbewerbsvorteil bei der Ansiedlung von Gewerbe sollte der Brunnenstadt verwehrt werden.

 

Bereits damals waren die Freien Wähler der Stadt Königsbrunn um ihren damaligen Landtagskandidaten Fabian Mehring, den heutigen Fraktionsvize im Augsburger Kreistag, auf die Barrikaden gegangen (die Augsburger Allgemeine hatte mehrfach berichtet). Dazu holten die Parteifreien auch das damalige Stadtoberhaupt Ludwig Fröhlich (damals CSU, heute Freie Wähler) ins Boot. Der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl arrangierte eigens einen Termin im Wirtschaftsministerium, bei dem er gemeinsam mit Fröhlich und Mehring für die Interessen Königsbrunns warb.

 

In einem Antrag an den Bayerischen Landtag hatte Pohl schon damals gefordert, die Städte Gersthofen und Königsbrunn (Landkreis Augsburg)  sowie Senden und Vöhringen (Landkreis Neu-Ulm) landesplanerisch zum Mittelzentrum aufzuwerten. Was Pohl im Hinblick auf Gersthofen und das gemeinsame Mittelzentrum Senden/Vöhringen bereits im ersten Anlauf gelungen war, stand für Königsbrunn im Landkreis Augsburg bislang noch aus.

 

In zahlreichen Gesprächen pochte Pohl in den letzten Monaten deshalb immer wieder beim Ministerium darauf, dass der heute von Staatsminister Söder präsentierte Entwurf zum neuen Landesentwicklungsprogramm Königsbrunn als Mittelzentrum führt. Nach fast dreijährigen Bemühungen der Freien Wähler ist die Staatsregierung dieser Forderung nun nachgekommen. Wie Staatsminister Söder heute Mittag in München verkündet, wird die Brunnenstadt nun doch noch zum Mittelzentrum aufgewertet.

 

„Was lange währt wird endlich gut. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch dem früheren Bürgermeister Ludwig Fröhlich, der sich mit großem Engagement in dieses Thema eingebracht und gemeinsam mit mir in München die Interessen der Stadt Königsbrunn vertreten hat“, freut sich der schwäbische FW-Landtagsabgeordnete. Entsprechend zufrieden zeigt sich freilich auch FW-Bezirksvize Fabian Mehring, das Thema gemeinsam mit Pohl auf die Agenda gehoben hatte: „Am Ende höhlt steter Tropfen eben doch den Stein. Der Stadt Königsbrunn auf diese Weise einen wichtigen Vorteil im überregionalen Wettbewerb ermöglicht zu haben, ist ein großer Erfolg auf den wir gemeinsam stolz sein können. Aus der intensiven Zusammenarbeit mit damaligen CSU-Landtagsabgeordneten Max Strehle in dieser Sache habe ich gelernt was möglich wird, wenn die regionalen Mandatsträger über die Parteigrenzen hinweg an einem Strang ziehen. So sollten wir auch heute öfter vorgehen und das Wohl unserer Region über Parteiinteressen stellen“, so Mehring abschließend.