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Erstellt: 10. September 2006


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Osttangente für Königsbrunn vom Tisch?

Fakt ist, dass die Freien Wähler Königsbrunns bereits Anfang 2015 auf die Gefahren der Osttangente hingewiesen haben und in einem Antrag im Stadtrat gebeten haben, die Stadt, also der Rat und der Bürgermeister mögen sich der Forderung nach einer Lechquerung in Höhe der Ulrichs-Kaserne/Handtuchwald anschließen. Unser Stimmkreisabgeordneter und Vertreter in Berlin, Volker Ulrich, ein waschechter Königsbrunner, hat unseren Vorschlag aufgegriffen und ihn in Berlin vehement vertreten. Dafür sei ihm Dank!

Dank auch der Bürgerinitiative BIKA und den Tausenden von Zuschriften und Einsprüchen, die schließlich dazu geführt haben, dass der 4. Bauabschnitt zwischen Mering und der B17 Oberottmarshausen herabgestuft wurde und in den nächsten 15 Jahren nicht realisiert werden wird. Er darf jedoch weiterhin geplant werden. Nicht anderes sagt der Zusatz "mit Planungsrecht" aus.

Grund zum Jubeln ist es dennoch nicht. Gehen wir davon aus, dass die Trasse zwischen Derching/A8 und Mering gebaut wird, dann müssen die Verkehrsteilnehmer, die diese "Entlastungsstrecke" nutzen wollen, durch das Nadelöhr Ortsverbindungsstraße Mering Königsbrunn und Lechstraße bis zur Auffahrt B17 neu. Es kann sich jeder vorstellen, welche Lärm- und Umweltbelastung hier auf die Stadt zukommen kann, zumal die Ortsverbindung Mering Königsbrunn jetzt schon zu Spitzenzeiten überlastet und bereits Unfallschwerpunkt ist.

Wenn im August diese Straße wegen Bauarbeiten gesperrt wird, werden wir wieder die Blechlawinen erleben, die sich durch Königsbrunn und über die B17 neu bis nach Hochzoll quälen.

Eine weitere verkehrliche Lechquerung im Süden ist also dringend erforderlich, einmal zur Entlastung, aber auch zur wirtschaftlichen Förderung des Augsburger Südens. Diese Querung sollte aber, wie von den Freien Wählern gefordert, dort stattfinden, wo sie am wenigsten in den Naturschutz und Gewässerschutz eingreift, und das ist nun einmal in Höhe des Handtuchwaldes bei der Ulrichs-Kaserne.

Kämpfen wir weiter für dieses Ziel, denn es macht Sinn, eröffnet wirtschaftliche Zukunft und entlastet die B17 neu in Richtung Augsburg, die bereits heute schon überfordert ist. Ein einfaches Nein zur Trasse ohne Alternative, wie in der Vergangenheit, macht keinen Sinn!

Es grüßt Sie herzlich

Jürgen Raab

Stadtrat FW