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Erstellt: 10. September 2006


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Fastenrede Bruder Corvinus

 

 

Gott zum Gruße liebe Leute

Corvinus besucht euch heute

Und was ich euch jetzt erzähle

welche Worte ich hier wähle

ist sicher nicht sehr schmeichelhaft

jedoch – die Wirklichkeit ist Zeuge

vor der ich mich in Ehrfurcht beuge

zeigt,  dass sie einfach Fakten schafft.

Ich seh hier wieder dieselben Gesichter

Aus dem Rat ein paar Glanzlichter

Alles in allem gequälte Seelen

Weil andre ihnen die Ideen stehlen

Die wie die Zöllner im neuen Testament

Verkaufen der Oma ihr letztes Hemd

Und hoffen an der Macht zu bleiben

Zeit wird’s, dass wir sie vertreiben

Und damit klar und deutlich machen

Ihr habt in Zukunft wenig zu lachen

Man muss sich schon in diesen Tagen

Das ein und andere Mal fragen

Ob für die, die man bewusst gewählt

Des Volkes Wille überhaupt noch zählt

Verhandelt wird, dass die Schwarte kracht

Und oh Wunder, fast schon über Nacht

Wird aus einem strickten Nein

Ein machtbegiertes „Kann schon sein“

Der Postenerhalt den Willen lenkt

Und keiner an uns unten denkt

Was die als Verhandlungserfolg verkaufen

Könnte schon seit Jahren laufen

Nur zur Erinnerung, damit das klar ist

Die Merkel-Groko schon im 8. Jahr ist

Zeit genug war, um das umzusetzen

Von dem die jetzt begeistert schwätzen

Über Merkels Spruch „Hab nichts falsch gemacht“

Haben wir im Herbst noch gelacht

Inzwischen wird uns leider klar

Dass das bierernst gemeint war

Wer sich so gegen Kritik verwehrt

Der hat den Schuss fürwahr nicht g’hört

Das Verhandlungsergebnis das hat nun

Mit Demokratie wenig zu tun

Der Machterhalt – das war das Ziel

Dafür opfert man vieles in dem dreckigen Spiel

Eine Regierung ohne Mehrheit war nicht zu begrüßen

Mutti hätt ja dann was arbeiten müssen

Vorbei damit Probleme auszusitzen

Ran an den Speck – man käme ins Schwitzen

Die Leute könnten sich bei Neuwahlen rächen

Mehrheiten könnten zusammenbrechen

Und für das ganze rechte Lager

Wären Neuwahlen ein echter Schlager

Dann lieber mal den Arsch z’sammzwicken

Den Roten tief ins Auge blicken

Weil dort leicht zu sehen ist

Dass man aus Angst auch kräftig schwitzt

Lieber mal nen Posten mehr zugestanden

Damit bei der Abstimmung die Gesandten

Zufrieden sind und Ruhe geben

Die nächste GroKo – sie soll leben

Alle sind Sieger, auf der Strecke bleibt die

Mit Füßen getretene Demokratie

Auch in bayerischen Gefilden

Ließe sich der Satz wohl bilden

Nichts verändern - wo die CSU regiert

Läuft doch alles wie geschmiert

Da klaut man lieber die Ideen

Nur um im Rampenlicht zu stehn

Beim Straßenausbau stellt man fest

Dass hier kein Freier locker lässt

Und dass jetzt wohl diese Saat

Einen gewaltigen Nährboden hat

Jetzt wird es ernst, die Meute murrt

Und damit die wieder spurt

Gibt man großspurig bekannt

Die Beiträge hier übernimmt das Land

und dabei und so nebenbei

legt man den Freien vermeintlich ein Ei.

Doch das ist kurz gedacht und ich denke schon

Die Freien kassieren im Herbst den Lohn

Hätten die sich nicht so engagiert.

Wäre  hier sicher nichts passiert

Und wie gewohnt aus alten Tagen

Die Kosten hätten weiter die Gleichen getragen

Wichtig ist jetzt, dass niemand vergisst

Wer Macher und wer nur Nachahmer ist.

Wenn die schwarzen Landtagsfritzen

Sich in den Bänken den Arsch breit sitzen

Und uns ihre Welt als Himmel vorgaukeln

Müssen wir ja nicht ihre Affen schaukeln

Das Volk es murrt aus gutem Grund

Drauf nicht zu hörn ist ungesund

Das politische Rumgeeier

Geht halt vielen auf den Seier

Rechts von der CSU ist plötzlich Platz

Für all den rechten Bodensatz

Wobei man aber sagen muss

Nicht jeder dort wählt aus Verdruss

Erschreckend ist wie in dieser Zeit

Ein einziges Wort die Menschen entzweit

Haben wir doch vor ca. 100 Jahren

Hier das gleiche Leid erfahren

Krieg, Zerstörung, Tod und Flucht

Haben Europa heimgesucht

Und damals viele Emigranten

Ihr Heil in fernen Ländern fanden

HeilH

Heut geht’s nicht nur um die Migranten

Die ihren Weg nach Deutschland fanden

Und auch nicht darum, dass es manche übertreiben

Und sich an unsrer Gesellschaft reiben

Es geht drum, dass der Gesetze Macht

Meist nur auf unsere Köpfe kracht

Mit dem Hintergrund der Migration

Beschleicht die Politik ein milderer Ton

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

das fällt nur dann nicht ins Gewicht

wenn die Täter unbenommen

aus Migrantenkreisen kommen

wer sich anschickt hier zu leben

nun der muss sich eben

hier bei uns integrieren

oder zumindest unsere Werte respektieren

Viel mehr als das bewegt die Leute

Dass es offensichtlich heute

Nur noch um dieses Thema geht

Kinderarmut, Wohnungsnot

Rentner die Altflaschen sammeln,

Pflegenotstand, Glyphosat,

Schulen, die vor sich hingammeln

All das wird nach hinten gedreht

Und totgeschwiegen, soweit es geht

Und das spielt genau am Ende

Den rechten Köpfen in die Hände

Wenn der Staat nicht mehr seine Bürger schützt

Und alles nur dem EUROPA nützt

Wenn unsere Werte an Wert verlieren

Politiker sich immer noch ziehren

Klar Kante zu zeigen, das Volk zu vertreten

Ist eine AfD vielleicht doch vonnöten

Und dieser Frust ist landesweit

Er macht sich auch bei euch hier breit

16 Prozent AfD

das ist ein Fanal und das tut weh

viele hier sind stark frustriert

weil einfach nichts oder zuwenig passiert

und weil diese Jamaika-Fritzen

wohlig warm im Stadtrat sitzen

stundenlang tolle Reden schwingen

und nichts, gar nichts zuwege bringen

„Beim alten Fritz hätts des ned gehm

und auch beim Ludwig war viel Leben

da is was baut wordn, die ham was gschaffn

in dem Stadtrat heut da hocken blos Affen“

So reden die Leut und grundlos ist’s net

Vieles passiert einfach viel zu spät

der interne Kampf zwischen Schwarz, Gelb und Grün

zieht sich doch mal länger hin

und in diesem Farbenspiel

findet Rot auch noch ans Ziel

und schafft wortgewandt und mit Genuss

im Jamaika-Lager viel Verdruss

Bayerns Torwart Oli Kahn

Mahnte einst die Eier an

Doch auch im Königsbrunner Rat

Fragt man sich, wer welche hat

Viel zu oft wird akzeptiert

Was die Verwaltung so gebiert

Nicht alles was wohl diese schützt

Auch wirklich dann dem Bürger nützt

Outsourcing dient dann von Zeit zu Zeit

Auch mal der verwaltungs-Bequemlichkeit

Es liegt nicht am Mangel von Personal

Auch nicht am hohen Arbbeitsanfall

Es liegt daran, dass sich Geister reiben

Und deshalb Dinge einfach liegen bleiben

Der Stadtrat ist auch Kontrollorgan

Wer nur abwinkt hat die Chance vertan

Hier steuernd zu hinterfragen

Und nicht nur einfach ja zu sagen

Die Freien Wähler ham’s da schwer

Mit Sachlichkeit ging da viel mehr

Dass Jamaika faktisch nichts vermag

Kommt immer deutlicher an den Tag

Man plant, schiebt Projekte vor sich her

Es dringt nichts nach draußen

Und das versteht niemand mehr

Gewerbeansiedlungen und Neubaugebiete

Sind für Gemeinden die halbe Miete

Mietwohnungen bauen, die bezahlbar sind

Einen Kita-Platz für jedes Kind

Schulgebäude neu überdenken

Verkehrsströme vernünftig lenken

Das fordern die Freien Wähler seit eh und je

Jetzt wird’s umgesetzt – als Jamaika-Idee

Der Wohnungsmarkt ist leergefegt

Ein Mittel wär das Nachverdichten

Wenn’s hier nur grüne Handschrift trägt

Blieb kaum mehr Platz ein Haus zu errichten

Wer als Referent ein Stadtbild will

Mit Dorfcharakter und viel Idyll

Der soll doch in die Stauden ziehn

Dort gibt es jede Menge grün

Und da gehört er schließlich hin

Die Straßenbahn – energetisch längst ein alter Hut

Von alles ersehnt – nur die Freien hatten den Mut

Die Finanzierung infrage zu stellen

Prompt bezogen sie von überall Schellen

Doch jetzt plötzlich wird vielen klar

Es ist nicht alles wunderbar

Beim Lärmschutz – viele sind direkt betroffen

Sind noch jede Menge Fragen offen

Auch fehlt noch hier und da

Ein bisschen Grund – was man vorher nicht sah

N’ paar Millionen werden’s sein

Das muss halt in den Haushalt rein

So rächt sich wenn man im Überschwang

Verträge nicht gut lesen kann.

Beim Wettbewerb um die Zentrumsplanung

Hatte wohl keiner ein Ahnung

Dass das was einst gut gedacht

Am Ende so viel Ärger macht

Man sprach vom Genererationenmodell

Und so was geht nun mal nicht schnell

Insbesondere dann

Wenn man dort nicht bauen kann

10 Jahre sind bisher vergangen

und nirgends hat was angefangen

Andererseits war plötzlich klar

Die Therme ist nicht mehr, sie war

Und auf diesem Areal

Gäb’s für ein Zentrum genug Potenzial

Und weil der Stadt dort alles g’hört

Da auch kein Eigentümer stört

Man muss sich einfach klar entscheiden

Welches Gelände von den beiden

Als Zentrum vorgesehen ist

Allein -  Entscheiden ist der Mist

Im Grunde ist es doch nicht schwer

Für neue Lagen müssen neue Wege her

Die Grünen, die vor allen Dingen

Auf die Rathauswiese dringen

Werden der CSU schon sagen

Was die hierzu sagen haben

Und in diesem Sinne dann

Geht in der Stadt nichts voran

Ein nichts das man auch nirgens sieht

Kein Zentrum nicht, kein Baugebiet

So hamms die Bürger hier erfahren

In den vergangenen 4 Jahren

Die nächsten beiden bis zu den Wahlen

Kann Jamaika auch nicht gefallen

Kein Bürgerbad, keine Straßenbahn

Die Schulsanierung fängt erst an

Und überhaupt und außerdem

Die Bürger sollen damit leben

Jamaika war ein Kind der Macht

Weiter wurde nicht gedacht

und nach der schwarzen Philosophie

verliert man ja in Bayern nie

und daraus schließt man messerscharf

dass nicht sein kann was nicht sein darf

Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall

Und in 2 Jahren zur Gemeindewahl

Wir mancher Insulaner sehn

Wie Mehrheit den Bach runtergehn

Noch ist Zeit den Kurs zu drehen

Sich nach andren Partner umzusehn

Die mehr aufs Gemeinwohl achten

Und nicht nach Selbsterfüllung trachten

Der Rat als Ganzes hat an Achtung verloren

Zum Gespött in Briefen auserkohren

Ist’s wichtig jetzt genau zu trennen

Damit die Bürger klar erkennen

Wer sind die Bremser, die Bedenkenträger

Wer sind die Hasen, wer die Jäger

Wer plaudert nur Dampf, wer hat Ideen

Den Unterschied, den muss man sehn

Es gilt die Bürger zu überzeugen,

die Freien lassen sich nicht beugen

Gewachsen aus der Bürger Mitte

Gehn sie bewusst nur jene Schritte

Die sinnvoll sind und weiterbringen

Und am Ende auch gelingen

Bürgernähe ist das Ziel

Und das war immer der Freien Stil

Genug der Schelte, lasst uns feiern

Lasst die andern hier rumeiern

Bewahrt euch euren Eigensinn

Dann ist 2020 vieles drin

Wenn Protest die Wahl bestimmt

Ist’s wichtig, dass man Ängste nimmt

Durch Lösungen Vertrauen schafft

Das nimmt der AfD die Kraft.

Gehabt euch wohl, bis die Tage

Ich weiß, ich bin manchmal schon ne Plage

Riskier mal schnell ne dicke Lippe

Nehm andre gerne auf die Schippe

Bei all dem geht mir durch den Sinn

Es steckt immer ein Körnchen Wahrheit drin

Hebt die Krüge, lasst und trinken

Auf dass wir nicht in Trübsinn versinken

P R O S T