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Erstellt: 10. September 2006


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Neues aus dem Stadtrat

 

 

Adieu Gradierwerk

 Nun ist es also entschieden: Das Gradierwerk wurde in der letzten Sitzung des neuen Stadtrates gestrichen – aus Kostengründen ...

Für alle, die mit dem Begriff „Gradierwerk“ nichts anfangen können, hier eine kurze und mitunter lainenhafte Erläuterung:

In einem Gradierwerk wird die Luft mit Salz angereichert, sodass in etwa der Effekt der salzigen Atemluft an der Nordsee entsteht. Jeder, der wegen Atmungsproblemen in den Norden fahren muss, hat mit diesem Gebäude eine gute Alternative. Meist sind diese Bauten in Heilbädern zu finden. Es gibt diese Gradierwerke aber auch in Thermenanlagen in abgetrennten Räumen.

 

Dieses Bauwerk – ein Rundbau – sollte Teil des Sportparkes West werden, was durchaus harmonisch in die Geometrie der Landschaft gepasst hätte. Das Gebäude wurde mit öffentlichen Mitteln bezuschusst und war auch bereits durch den alten Stadtrat genehmigt worden. Noch im Februar 2014 wurden durch einen externen Projektbetreuer die Kosten auf netto 225.000 Euro geschätzt. Das gleiche Büro ermittelte nun im Juli 2014 die Kosten auf rund 422.000 Euro, obwohl in der Zwischen-zeit nichts passiert ist. Wir halten das für unseriös.

Wenn man bedenkt, dass für den gesamten Sportpark West inclusive Senoiren-Fittness-Parcours und Adventure-Golfanlage 500.000 Euro angesetzt waren, konnte man der Errichtung des Gradierwerkes nicht mehr zustimmen, da dieses bereits die Bruttosumme von 507.000 Euro verschlungen hätte.

Normalerweise bestimmt der Stadtrat, welche Gebäude errichtet werden und welche nicht. Es kann und darf nicht sein, dass so eklatante Fehlein-schätzungen nicht sofort von der Verwaltung bemerkt werden und früh-zeitig gegengesteuert wird. So wurde viel Zeit vertan, Zeit, die auch nicht kostenlos ist, und letztlich wurde ein Trümmerhaufen zurückgelassen.

 

 

 Willkommen Visioneum

Um es gleich vorwegzusagen, das Visioneum ist kein Kind der neuen Stadtführung oder der neuen Koalition Grün/Schwarz, sondern beschäftigt den Stadtrat schon seit vielen Monaten.

Was ist nun ein Visioneum, ein Energie+ Haus?

Kurz formuliert, ist ein Visioneum ein Gebäude, das viele Innovationen und Visionen neuartiger und revolutionärer Energietechnik und Energiespeicherung beheimatet.

Es soll dokumentieren, welche Möglichkeiten schon heute auf diesem Gebiet bestehen, auch wenn sie noch nicht industriell gefertigt werden. Es liefert Ideen für Energieeffizienz und fortschrittliches Bauen.

Es ist ein Anschauungsobjekt besonderer Art für jeden Bürger, jede Kommune, für Handwerk und Industrie, aber auch für die Dozenten und Studenten an den Universitäten.

Als Energie+ Haus erzeugt es mehr Energie als es selbst verbraucht.

Es ist ein Leuchtturmprojekt für die Energiezukunft in Königsbrunn und Bayern.

Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von Kommune, Wirtschaft, Hochschule und dem Freistaat Bayern. 

 

Die Geschichte des Visioneum beginnt schon vor etlichen Monaten, als die Hochschule erstmals an die Gemeinde herantrat, um für dieses Gebäude zu werben. Anfänglich war nur vorgesehen, dass die Gemeinde ein Grund-stück in guter Lage zur Verfügung stellt. Alles Weitere würde durch die Hochschule, die LEW und die Fach-firmen getragen. Inzwischen wird sich die Gemeinde mit etwa 500.000 Euro an dem Projekt beteiligen – Geld, das aber aus der Sicht der Freien Wähler gut anglegt ist, da das Gebäude später ins Eigentum der Stadt übergeht.

Jetzt müssen die Verhandlungen bezüglich der Betreueung und Instand-haltung beginnen. Ebenso muss geregelt werden, wie lange die Fachfirmen ausstellen und welchen Betrag sie für dieses „Schaufenster“  an die Stadt zahlen müssen. Schließlich muss auch gewährleistet werden, dass immer die neuesten Ergebnisse aus Technik und Forschung zu sehen sind. Einen alten Hut will keiner haben. Es gibt nach dieser ersten Grundsatzentscheidung noch viel zu tun!

 Wo soll das Visioneum hin?

Antwort gibt dazu das nachfolgende Bild und der Lageplan:

 

 

Hinweis: mit einem Klick auf die obige Artikel-Überschrift gelangen Sie zum Artikel der Augsburger Allgemeinen über das Visioneum

 

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Hydro-Tech-Eisarena bekommt neue Umkleiden

Die Eisarena bekommt neue Umkleiden. Das neue Gebäude wird fünf Kabinen und Duschen enthalten und schließt im Norden an die Außeneisfläche an. Die Sanierung der Außeneisfläche wird noch auf sich warten lassen, da erst noch geklärt werden muss, mit welchem Kühlsystem die verkleinerte Fläche ausgestattet wird.

Kinderbetreuung - Familienförderung

Zum 1. September 2006 hat die Stadt Königsbrunn die sog. "Familienförderung" eingeführt. Somit wurden in den vergangenen sieben Jahren Familien mit mehreren Kindern, neben den sonstigen freiwilligen Leistungen an die Kindertagesstätte, gefördert. Um diese Famnilien finanziell zu entlasten, wurde die Beitragsfreiheit für Betreuungseinrichtungen ab dem zweiten Kind eingeführt. Diese Förderung wird auch im Betreuungsjahr 2013/2014 weiterbestehen. In Zahlen ausgedrückt macht dies etwas die Summe von 171.807 Euro aus.